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Nachrichten


Düsseldorf. Der Rüstungskonzern Rheinmetall beziehungsweise dessen Tochterunternehmen Rheinmetall Project Solutions GmbH wird weitere mobile Rettungsstationen an die Bundeswehr liefern. So soll die Truppe in Erweiterung einer früheren Bestellung zusätzlich 149 geschützte und ungeschützte Systeme im Wert von mehr als 500 Millionen Euro (brutto) erhalten. Dieser Abruf aus einem Ende 2024 erteilten Rahmenvertrag ist laut Rheinmetall „der bislang größte Auftrag, den die damit betraute Tochter jemals erhalten hat“. Die Produktion der Rettungsstationen soll im ersten Quartal 2027 starten.

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Taufkirchen/Stuttgart. Der Rüstungskonzern Hensoldt AG will ein neues Kompetenzzentrum für Software Defined Defence und Engineering mit rund 300 Stellen in der Region Stuttgart aufbauen. Dabei will das Unternehmen rasch Fachkräfte aus der Automobilbranche für sein wachsendes Geschäftsfeld „Software Defined Defence“ gewinnen.

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Koblenz/Taufkirchen. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat das Unternehmen Hensoldt, eines der führenden europäischen Häuser für Verteidigungs- und Sicherheitselektronik, mit der Lieferung des Systems für die sogenannten „Joint Fire Support Teams abgesessen“ beauftragt. Die Serienbeauftragung „JFST abgesessen“ folgt jetzt einem vorangegangenen Auftrag des BAAINBw, bei dem der Nachweis der Leistungsfähigkeit des von Hensoldt entwickelten Systems erbracht werden konnte.

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Ottobrunn. Die Dimension „Weltraum“ ist für die Sicherheit Deutschlands und Europas von großer, zunehmender Bedeutung. Dies unterstrich Verteidigungsminister Boris Pistorius am vergangenen Donnerstag (23. Juli) mit seinem Besuch in Ottobrunn bei Isar Aerospace. Er besichtigte dort die Produktion für die Trägerrakete „Spectrum“, die fast vollständig inhouse (also in eigener Regie im und vom Unternehmen) entwickelt, getestet und hergestellt wird.

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Düsseldorf/Aschau am Inn. Der Technologie- und Rüstungskonzern Rheinmetall gehört zu den größten Munitionsherstellern der westlichen Welt. Mit dem Projekt „Firepower“ baut das Unternehmen seine Produktionskapazitäten weiter erheblich aus. Am Rheinmetall-Standort Aschau am Inn (im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn) entsteht dafür eine der größten und modernsten Pulverfabriken Europas. Betrieben wird das Werk von der Tochterfirma Rheinmetall Nitrochemie. An der Grundsteinlegung am gestrigen Mittwoch (22. Juli) nahmen auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Rheinmetall-Vorstandschef Armin Papperger teil. Gekommen waren auch Hubert Aiwanger (Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie) und Nils Schmid (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung).

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