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Nachrichten


Immenstaad. Der Rüstungskonzern Hensoldt hat einen weiteren Entwicklungsvertrag für die Einsatzunterstützungsanlage (EUA) „Optarion“ unterzeichnet. Auftraggeber ist das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Der Vertrag im Wert von rund 15 Millionen Euro soll die Weiterentwicklung der Bodenstation fortführen, die bereits Führungsinformationssysteme der Bundeswehr – darunter das „Battle Management System“ (BMS) – mit den fliegenden Plattformen des Deutschen Heeres verbindet.

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Taufkirchen/Stuttgart. Der Rüstungskonzern Hensoldt AG will ein neues Kompetenzzentrum für Software Defined Defence und Engineering mit rund 300 Stellen in der Region Stuttgart aufbauen. Dabei will das Unternehmen rasch Fachkräfte aus der Automobilbranche für sein wachsendes Geschäftsfeld „Software Defined Defence“ gewinnen.

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Taufkirchen/Oberkochen/Ismaning. Hensoldt ist ein führender Lösungsanbieter für Sensortechnologien in den Bereichen „Verteidigung“ und „Sicherheit“, der plattformunabhängige, vernetzte Sensoren für Militär und Sicherheitsbehörden entwickelt. Avilus ist Hersteller und zertifizierter Betreiber einer neuen Klasse unbemannter Flugsysteme mit Abfluggewichten bis zu einer Tonne. Beide Unternehmen haben jetzt ihre strategisch-technologische Partnerschaft bekanntgegeben. Ziel der Zusammenarbeit soll künftig laut einer Hensoldt-Presseerklärung „die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung hochmoderner Sensor- und ISR-Systeme, die auf bewährte Technologien und agile Produktionskapazitäten ,Made in Germany‘ setzen“, sein.

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Taufkirchen. Sven Heursch hat zum 1. August 2025 bei der Hensoldt AG die neu geschaffene Position des „Head of Software-Defined Defence & Digitalisation“ übernommen. In dieser Funktion berichtet er direkt an CEO Oliver Dörre. Die Personalentscheidung hat das Unternehmen am 1. September in einer Pressemitteilung kommuniziert.

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Fürstenfeldbruck/Taufkirchen. Katja Ziegler, Geschäftsführerin und Chief Financial Officer (CFO) der ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, wird zum 31. März 2025 ihre Ämter bei der in Fürstenfeldbruck ansässigen Firma niederlegen. Einer Pressemitteilung zufolge verlässt Ziegler die ESG-Geschäftsführung „auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen“.

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