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Nachrichten


Düsseldorf. Der Rüstungskonzern Rheinmetall beziehungsweise dessen Tochterunternehmen Rheinmetall Project Solutions GmbH wird weitere mobile Rettungsstationen an die Bundeswehr liefern. So soll die Truppe in Erweiterung einer früheren Bestellung zusätzlich 149 geschützte und ungeschützte Systeme im Wert von mehr als 500 Millionen Euro (brutto) erhalten. Dieser Abruf aus einem Ende 2024 erteilten Rahmenvertrag ist laut Rheinmetall „der bislang größte Auftrag, den die damit betraute Tochter jemals erhalten hat“. Die Produktion der Rettungsstationen soll im ersten Quartal 2027 starten.

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Truppenübungsplatz Bergen/Berlin. Im Oktober übten und präsentierten sich Teile des Organisationsbereichs „Sanitätsdienst der Bundeswehr“ der Öffentlichkeit. So besuchte am Montag dieser Woche (17. Oktober) auch Bundeskanzler Olaf Scholz die Ausbildungs- und Lehrübung (ALÜ) „Landoperationen“ auf dem Truppenübungsplatz Bergen. Hier hatten Kräfte der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ (Sitz des Stabes ist Cham) ein Luftlanderettungszentrum leicht errichtet. Der Kernauftrag dieser Station bei der ALÜ lautete: die „sanitätsdienstliche Versorgung auf Brigadeebene“. In Berlin begann dann am Mittwoch (19. Oktober) im Ausbildungs- und Simulationszentrum des Sanitätsregiments 1 (Standort Weißenfels) eine 52-Stunden-Übung. Im Mittelpunkt stand hier ebenfalls eine Rettungsstation.

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