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Nachrichten


Taufkirchen/Stuttgart. Der Rüstungskonzern Hensoldt AG will ein neues Kompetenzzentrum für Software Defined Defence und Engineering mit rund 300 Stellen in der Region Stuttgart aufbauen. Dabei will das Unternehmen rasch Fachkräfte aus der Automobilbranche für sein wachsendes Geschäftsfeld „Software Defined Defence“ gewinnen.

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Heidenheim/Taufkirchen/Ulm. Das Rüstungsunternehmen Hensoldt will Mitarbeiter des schwäbischen Maschinen- und Anlagenbauers Voith übernehmen, die von einem einschneidenden Stellenabbau betroffen sind. Während Voith im Dezember 2025 den Abbau von bis zu 2500 Stellen ankündigen musste, ist Hensoldt angesichts der hohen Nachfrage in der Rüstungsindustrie auf starkem Expansionskurs und sucht deshalb händeringend zusätzliche Fachkräfte. Der börsennotierte Hensoldt-Konzern hat im vergangenen Jahr bereits rund 1200 Beschäftigte neu eingestellt und plant nun insgesamt 1600 weitere Neueinstellungen, vor allem in Deutschland. Insbesondere die Standorte Ulm, Oberkochen/Aalen und Immenstaad am Bodensee verzeichnen nach Angaben von Hensoldt ein starkes Wachstum.

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Euskirchen-Flamersheim. Nach einem Jahr Vorbereitungsarbeiten ist am gestrigen Montag (1. April) in Euskirchen-Flamersheim das Zentrum für Softwarekompetenz der Bundeswehr (ZSwKBw) offiziell in Dienst gestellt worden. Hier wird Software für die Bundeswehr entwickelt und erprobt. Erster Kommandeur des ZSwKBw ist Oberst Peter Hillermann. Er übernimmt von Oberst i.G. Hartmut Bock, der als Beauftragter für die Aufstellung des Zentrums verantwortlich war.

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