Düsseldorf. Der Rüstungskonzern Rheinmetall beziehungsweise dessen Tochterunternehmen Rheinmetall Project Solutions GmbH wird weitere mobile Rettungsstationen an die Bundeswehr liefern. So soll die Truppe in Erweiterung einer früheren Bestellung zusätzlich 149 geschützte und ungeschützte Systeme im Wert von mehr als 500 Millionen Euro (brutto) erhalten. Dieser Abruf aus einem Ende 2024 erteilten Rahmenvertrag ist laut Rheinmetall „der bislang größte Auftrag, den die damit betraute Tochter jemals erhalten hat“. Die Produktion der Rettungsstationen soll im ersten Quartal 2027 starten.