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Nachrichten


Wilhelmshaven. Am kommenden Donnerstag (13. November) findet auf dem Rathausplatz in Wilhelmshaven die feierliche Übergabe der Truppenfahnen und der Fahnenbänder an die Fregatten „Baden-Württemberg“, „Nordrhein-Westfalen“, „Sachsen-Anhalt“ und „Rheinland-Pfalz“ statt. Das militärische Zeremoniell beginnt um 16 Uhr.

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Koblenz/Überlingen/Insel Andøya (Norwegen). Im Zeitraum 13. bis 24. Oktober findet vor der norwegischen Insel Andøya die „Maritime Firing Exercise 2025“ (MFE 2025) der Deutschen Marine statt. An der Übung beteiligt sich eine Flotte von bis zu zehn deutschen Einheiten, darunter Fregatten, Korvetten, Tender, Versorger, Bordhubschrauber und ein Uboot. Flaggschiff ist die Fregatte „Sachsen“. Das Unternehmen Diehl Defence testet bei MFE 2025 gemeinsam mit Fachleuten des Koblenzer Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) das Luftverteidigungssystem IRIS-T SLM. Das bodengebundene Waffensystem ist als „navalisierter Systemdemonstrator“ – so die Bezeichnung des Herstellers Diehl – an Bord der Fregatte „Baden-Württemberg“ installiert.

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Wilhelmshaven/Warnemünde. Das neue Jahr ist erst knapp drei Wochen alt und schon heißt es bei der Deutschen Marine „Leinen los“ und „Willkommen zurück in der Heimat“. Am 15. Januar um 10 Uhr verließ der Einsatzgruppenversorger „Bonn“ seinen Heimatstützpunkt Wilhelmshaven zu einem weiteren NATO-Einsatz. In wenigen Tagen, am 30. Januar, wird die Korvette „Oldenburg“ in Warnemünde vom mandatierten Auslandseinsatz UNIFIL zurückerwartet.

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Wilhelmshaven/Limassol (Zypern). Am heutigen Freitag (20. Oktober) ist die Fregatte „Baden-Württemberg“ als erstes Schiff der Klasse 125 zu einem mandatierten Auslandseinsatz ausgelaufen. Mit der Besatzung „Delta“ des 4. Fregattengeschwaders an Bord verließ die „Baden-Württemberg“ um 10 Uhr ihre Heimatbasis Wilhelmshaven mit dem Auftrag, später am Einsatz UNIFIL (United Nations Interim Force in Lebanon) der Vereinten Nationen teilzunehmen. Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Tilmann von der Lühe begibt sich jetzt die Besatzung zunächst auf den Transit nach Limassol auf Zypern. Von hier aus soll das Schiff dann bis Mitte Januar 2024 vor der libanesischen Küste bei der Seeraumüberwachung und bei der Ausbildung der libanesischen Marine im Rahmen von UNIFIL unterstützen.

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Wilhelmshaven. Schon der deutsche Dichter Matthias Claudius (1740-1815) hat es gewusst: „Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“. Das gilt auch für die Männer und Frauen der Fregatte „Baden-Württemberg“ und der Fregatte „Lübeck“. Beide Schiffe der Deutschen Marine kehrten jetzt nach jeweils rund zwei Monaten Seefahrt wieder in den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven zurück. Zu berichten gab und gibt es jede Menge …

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