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Nachrichten


Wachtberg bei Bonn. Künstliche Intelligenz (KI) soll Bundeswehrangehörigen demnächst beim Lernen optimal unterstützen und zugleich die Qualität des Unterrichts steigern. In einer Studie haben Fraunhofer-Forscher dazu jetzt ermittelt, welche KI-Funktionalitäten nützlich sind und wie sie sich technisch in ein bestehendes System integrieren lassen. Die Bundeswehr selbst möchte künftig eine virtuelle Lernumgebung für ihr Personal schaffen. Um sich in diversen Fachbereichen wie Mathematik, Englisch oder Soziale Kompetenzen weiterzubilden und effizient auf Prüfungen vorzubereiten, nutzten und nutzen Soldaten bislang Lernmanagementsysteme wie „Moodle“, entwickelt von dem Australier Martin Dougiamas (erste Version veröffentlicht im August 2002).

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Düsseldorf/Stockach. Rheinmetall liefert das Laser-Licht-Modul (LLM) vom Typ „VarioRay“ für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr. Der Wert der Beschaffung beträgt nach Angaben des Auftragnehmers „mehrere hundert Millionen Euro“. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte die Haushaltsmittel für dieses Vorhaben am 3. Dezember 2025 freigegeben. Jetzt wurde der erste Festabruf aus dem im Juni 2021 geschlossenen Rahmenvertrag getätigt. In den nächsten sieben Jahren sollen die Systeme „LLM-VarioRay“ ausgeliefert werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Abrufs von weiteren Modulen Diese könnten – so die Angaben von Rheinmetall – zusätzlich in der vereinbarten Zeitspanne geliefert werden.

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Düsseldorf/Kraków (Polen)/Neuss. Der Technologie- und Rüstungskonzern Rheinmetall und das polnische Deep-Tech-Unternehmen SATIM Monitoring Satelitarny haben eine Kooperation vereinbart und dazu einen Technologie-Liefervertrag unterzeichnet. Bei der deutsch-polnischen Zusammenarbeit geht es im Kern um die Unterstützung eines satellitengestützten Aufklärungsprogramms für die deutschen Streitkräfte. SATIM wird künftig als Zulieferer für Rheinmetall bei der Bereitstellung von Fähigkeiten im Bereich „Informationsgewinnung, Überwachung und Aufklärung“ (ISR) für die Bundeswehr fungieren.

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Koblenz/Schrobenhausen/Linköping (Schweden). Am heutigen Donnerstag (18. Dezember) haben die im oberbayerischen Schrobenhausen ansässige Taurus System GmbH und das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) einen Vertrag zur Vorbereitung der Serienproduktion der Abstandswaffe Taurus NEO unterzeichnet. Vor diesem Hintergrund plant nun der MBDA-Konzern die Produktion großer Stückzahlen in Deutschland. Das Unternehmen Taurus Systems ist ein Joint Venture zwischen der MBDA Deutschland GmbH und Saab Dynamics AB aus Schweden.

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Berlin/Kaiserslautern/Taufkirchen/Wachtberg. GDELS – General Dynamics European Land Systems ist laut einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 20. Oktober dieses Jahres vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) damit beauftragt worden, das neue Spähfahrzeug „Next Generation“ (Spähfahrzeug NG) an die Heeresaufklärungstruppe der Bundeswehr zu liefern. Das Fahrzeug soll auf Basis der modernsten Piranha-6×6-Radfahrzeugvariante mit amphibischer Fähigkeit realisiert werden und schließlich in Teilen die Nachfolge des leichten 4×4-Spähwagens Fennek antreten.

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