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Nachrichten


Truppenübungsplatz Bergen/Berlin. Im Oktober übten und präsentierten sich Teile des Organisationsbereichs „Sanitätsdienst der Bundeswehr“ der Öffentlichkeit. So besuchte am Montag dieser Woche (17. Oktober) auch Bundeskanzler Olaf Scholz die Ausbildungs- und Lehrübung (ALÜ) „Landoperationen“ auf dem Truppenübungsplatz Bergen. Hier hatten Kräfte der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ (Sitz des Stabes ist Cham) ein Luftlanderettungszentrum leicht errichtet. Der Kernauftrag dieser Station bei der ALÜ lautete: die „sanitätsdienstliche Versorgung auf Brigadeebene“. In Berlin begann dann am Mittwoch (19. Oktober) im Ausbildungs- und Simulationszentrum des Sanitätsregiments 1 (Standort Weißenfels) eine 52-Stunden-Übung. Im Mittelpunkt stand hier ebenfalls eine Rettungsstation.

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Oldenburg. Mit dem Slogan „Mahlzeit. Jederzeit. Weltweit.“ zeigt derzeit eine Regionalausstellung in Oldenburg interessierten Besuchern, was das Verpflegungsamt der Bundeswehr so „alles auf der Pfanne“ hat. Die Beschäftigten des Amtes sind verantwortlich für die Versorgung aller Bundeswehrangehörigen im Grundbetrieb und im Einsatz.

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Koblenz/Haifa (Israel)/Fürstenfeldbruck. Abbildende Aufklärung und Überwachung aus der Luft zählen zum Pool der unverzichtbaren Fähigkeiten der Bundeswehr. Im Juni dieses Jahres hat das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) einen Vertrag mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Rafael Advanced Defense Systems Ltd. zur Lieferung von bis zu fünf sogenannten „verlegefähigen Ground Exploitation Systemen“ – kurz GES – geschlossen.

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Bukarest (Rumänien)/Meckenheim/Fürth. Mit einer neuartigen Lösung zum Schutz von Daten hat die in Meckenheim bei Bonn ansässige BWI GmbH gemeinsam mit ihrem Partner SECLOUS GmbH aus Fürth den ersten Platz bei der „NATO Innovation Challenge – Herbst 2022“ belegt. „Non Visible Data“ könnte ein neuer Verschlüsselungsstandard für die Bundeswehr werden und auch Bündnispartnern im Kampf gegen zunehmende Cyber-Angriffe dienen. Im Fokus des NATO-Wettbewerbs stand – neben dem Thema „Datenschutz“ – der Bereich des Datenmanagements.

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Dresden. Seit dem gestrigen Donnerstag (29. September) ist im Militärhistorischen Museum (MHM) der Bundeswehr in Dresden eine Sonderausstellung mit dem Titel „Die Bundeswehr in der Ära Merkel – Krieg und Frieden 2005 bis 2021“ zu sehen. Am Vortag fand für Medienvertreter ein sogenannter „Presserundgang“ statt. Die Ausstellung schließt am 31. Dezember 2022.

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