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Nachrichten


Bonn/Berlin. Seit Beginn der Corona-Krise im Januar dieses Jahres haben Länder, Städte und Kommunen mehr als 1000 Amtshilfeersuchen an die Bundeswehr herangetragen. Diese Zahl nannte am heutigen Montag (12. Oktober) das Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis. Demnach sind seit einer Woche täglich bis zu 1400 Bundeswehrangehörige gleichzeitig im „Corona-Einsatz“. Der aktuelle Schwerpunkt der Amtshilfe liegt laut Streitkräftebasis momentan bei der Unterstützung von Gesundheitsämtern im Rahmen der Nachverfolgung von Infektionsketten.

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Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Beyer ist seit dem 11. April 2018 Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit der Bundesregierung im Auswärtigen Amt. Mit seiner Berufung in diese Position ist Beyer Teil der Bundesregierung. Für den Fall einer zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump rechnet der Transatlantik-Koordinator mit massiven Herausforderungen für die Allianz. „Die NATO würde auf einer ,Trump-II-Agenda‘ wieder weit oben stehen. Da sollten wir uns auf eine noch härtere Gangart einstellen“, warnte Beyer jetzt in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung.

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Berlin. Das Verteidigungsministerium will zwei neue Mannschaftsdienstgrade einführen: den Korporal und den Stabskorporal. Die Öffentlichkeit wurde darüber am 3. August im Onlineportal der Bundeswehr informiert. Kurz zuvor, am 31. Juli, hatte der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Sauter die Bundesregierung angefragt, „in welchem Stadium sich die Planung zur Einführung der Dienstgrade ,Korporal‘ und ,Stabskorporal‘ in die Bundeswehr [befinden] und bis wann mit der Einführung zu rechnen ist“.

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Koblenz. Ambulante und stationäre Patientenpflege nehmen einen hohen Stellenwert im täglichen Krankenhausbetrieb ein und werden ständig weiterentwickelt. Für sieben Bundeswehrangehörige startete nun im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz die neu strukturierte Berufsausbildung „Pflegefachfrau/Pflegefachmann“.

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Münster. „Herzlichen Glückwunsch I. Deutsch-Niederländisches Korps“: Ursprünglich wollte der Niederländische König Willem-Alexander gemeinsam mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am gestrigen Dienstag (29. September) dem multinationalen Verband in Münster zum 25-jährigen Jubiläum einen Staatsbesuch auf höchster Ebene abstatten. Am 24. September jedoch hatte das niederländische Regierungspresseamt mitgeteilt, dass der König wegen der aktuellen COVID-19-Situation seine Deutschlandreise wird absagen müssen. Kurz davor waren die Provinzen Süd- und Nordholland wegen einer starken Zunahme der Corona-Infektionen vom Berliner Robert-Koch-Institut zu Risikogebieten erklärt worden – in der Region liegen auch der Amts- und der Wohnsitz von Willem-Alexander.

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