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Nachrichten


Berlin. „Dein Jahr für Deutschland“: Am 6. April traten rund 340 junge Frauen und Männer bei der Bundeswehr im neuen „Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz“ an. Der Dienst begann an elf Standorten der Streitkräftebasis sowie an zwei Standorten der Luftwaffe mit der Grundausbildung. Im Anschluss folgt eine Spezialausbildung. Das Pilotprojekt sieht nach Abschluss der Ausbildung eine Reservedienstleistung von weiteren fünf Monaten vor, die in einem Zeitraum von sechs Jahren individuell und heimatnah absolviert werden kann. Jetzt wurde bekannt, dass das Angebot von der Zielgruppe – „junge Menschen mit Interesse an einem einjährigen Dienst in der Bundeswehr zum Wohle Deutschlands und zum Schutz der Heimat“ (so das Verteidigungsministerium) – offenbar doch nicht so angenommen wird, wie von der Bundeswehr erhofft.

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Berlin/Bonn/Koblenz. Die Planungen für eine Massenimpfung gegen die Erkrankung COVID-19 sind weit fortgeschritten – und die Bundeswehr ist darin jetzt fest eingebunden. Am 26. November nahmen Vertreter des Verteidigungsministeriums und der Streitkräfte erstmals an der regelmäßig stattfindenden Telefonkonferenz mit Experten aus dem Bundesministerium für Gesundheit, den Gesundheitsministerien der Länder und dem Robert Koch-Institut teil. Schwerpunktthema war die Vorbereitung und Durchführung einer Corona-Massenimpfung.

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Berlin/Bonn. Die Bundeswehr unterstützt im Rahmen der Amtshilfe inzwischen 297 Gesundheitsämter in allen 16 Bundesländern. Die Schwerpunkte liegen derzeit in Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Insgesamt sind mehr als 6000 Soldaten in der Corona-Hilfe gebunden. Damit ist die Bundeswehr in rund 80 Prozent der deutschen Gesundheitsämter der Städte, Kommunen und Landkreise im Einsatz – Tendenz steigend. Für die Gesundheitsämter wird es zunehmend schwieriger, alle Corona-Infektionsketten nachzuvollziehen. Die Hilfe der Truppe ist daher hochwillkommen.

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Bonn/Berlin. Seit Beginn der Corona-Krise im Januar dieses Jahres haben Länder, Städte und Kommunen mehr als 1000 Amtshilfeersuchen an die Bundeswehr herangetragen. Diese Zahl nannte am heutigen Montag (12. Oktober) das Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis. Demnach sind seit einer Woche täglich bis zu 1400 Bundeswehrangehörige gleichzeitig im „Corona-Einsatz“. Der aktuelle Schwerpunkt der Amtshilfe liegt laut Streitkräftebasis momentan bei der Unterstützung von Gesundheitsämtern im Rahmen der Nachverfolgung von Infektionsketten.

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Dresden/Erfurt/Bonn. Bundeswehrangehörige helfen derzeit in Sachsen bei der Beseitigung der Waldschäden durch den Borkenkäfer. Rund 50 Soldaten unterstützen den Staatsbetrieb Sachsenforst beim Entrinden frisch befallener Bäume sowie beim Entasten und Zurückschneiden der Bäume. Der Einsatz soll noch bis zum 10. Juli in fünf Revieren des Staatsbetriebs dauern. Auch in Rheinland-Pfalz hilft die Bundeswehr aktuell den Forstbetrieben bei der Bekämpfung der Borkenkäferplage.

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