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Nachrichten


Berlin/Koblenz. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat laut einer Pressemitteilung von Saab das Sensorsystem „Arexis“ des schwedischen Rüstungsunternehmens als Lösung für den deutschen Eurofighter in der EloKa-Rolle (EloKa = Elektronischer Kampf) ausgewählt. Zum jetzigen Zeitpunkt habe Saab allerdings noch keinen Vertrag unterzeichnet und auch noch keinen entsprechenden Auftrag erhalten, heißt es im Pressetext weiter.

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Stockholm (Schweden)/Geilenkirchen-Teveren. Im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen (Ortsteil Teveren) wurde jetzt der erste digitale Flugsicherungstower in Deutschland in Betrieb genommen. Der Tower auf dem NATO-Fliegerhorst, auf dem ein Teil der AWACS-Frühwarnflotte (AWACS = NATO Airborne Early Warning & Control Force) stationiert ist, erhielt hochmoderne r-TWR-System des schwedischen Rüstungskonzerns Saab.

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Berlin/München. Das schwedische Rüstungsunternehmen Saab und das Anfang 2021 gegründete Münchener Start-up Helsing streben für den Militärbereich „Elektronischer Kampf“ eine strategische Zusammenarbeit an. Das gab Saab jetzt in einer Pressemitteilung bekannt. Dort heißt es: „Die Zukunft des Elektronischen Kampfes (EK) erfordert fortlaufend kurzfristige Weiterentwicklung und Adaption – den Schritt zum kognitiven EK. Die Partnerschaft von Saab und Helsing bietet der Luftwaffe marktverfügbare, souveräne und zukunftssichere Lösungen für diese Herausforderung.“

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Koblenz/Linköping (Schweden). Die Fregatten der „Brandenburg“-Klasse (F123) werden modernisiert. Die vier Schiffe der Deutschen Marine erhalten unter anderem neue taktische Radar- und Feuerleitanlagen. Ein entsprechendes Vertragswerk unterzeichnete am gestrigen Freitag (30. Juli) das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit dem schwedischen Rüstungskonzern Saab AB.

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Hallbergmoos/Stockholm (Schweden). Das schwedische Unternehmen Saab ist vom Konsortium Panavia Aircraft GmbH damit beauftragt worden, die Radarwarngeräte des Waffensystems Tornado der Deutschen Luftwaffe auf den neuesten technischen Stand zu bringen. Saab soll dazu moderne elektronische Komponenten liefern, die die Prozessorleistung der Geräte maßgeblich erhöhen und ihre Lebensdauer deutlich verlängern. Laut Saab beträgt der Auftragswert rund 400 Millionen Schwedische Kronen (umgerechnet rund 394,5 Millionen Euro).

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