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Nachrichten


Hamburg. Es war, ist und bleibt das größte Hafenfest der Welt – der Hafengeburtstag der Hansestadt Hamburg. Auch in diesem Jahr waren rund eine Million Besucher aus dem In- und Ausland an die Elbe gekommen, um die lange Armada der Schiffe und Boote auf dem Wasser zu bestaunen und das pralle Programm aus Musik, Kunst und Kulinarik zu genießen. Die deutsche Marine war beim 826. Hafengeburtstag Hamburgs natürlich ebenfalls vertreten. An der Überseebrücke standen Soldaten und zivile Mitarbeiter der Streitkräfte unter dem Motto „Bundeswehr im Dialog“ den Besuchern in verschiedenen Themenzelten zur Verfügung. Sie beantworteten zahllose Frage zur Wehr- und Sicherheitspolitik, zum Dienstalltag oder zu den Karrierechancen beim Bund. Unser Medienpartner Klaus Gaeth war beim diesjährigen Hafenspektakel mit seiner Kamera unterwegs. Er hat unter anderem die Ein- und Auslaufparade der rund 300 Wasserfahrzeuge fotografiert und war auf dem Segelschulschiff „Gorch Fock“ beim ökumenischen Gottesdienst. Bilder eines traditionsreichen und fröhlichen Geburtstages …

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Kiew (Ukraine)/Stuttgart. Luftwaffe und Sanitätsdienst haben am vergangenen Freitag (20. März) 17 ukrainische Soldaten, die bei Kampfhandlungen im Osten ihres Landes schwer verletzt worden waren, zur medizinischen Behandlung nach Deutschland gebracht. Die Patienten wurden mit einem Airbus A310 MedEvac in Kiew abgeholt und dann zunächst nach Stuttgart geflogen. Vier Bundeswehrärzte waren bereits am 15. März in die ukrainische Hauptstadt gereist und hatten dort den Krankentransport in der „fliegenden Intensivstation“ vorbereitet.

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Kiew (Ukraine)/Berlin. 20 ukrainische Soldaten, die bei Kämpfen im Osten ihres Landes gegen prorussische Kräfte verletzt worden sind, wurden am 2. September mit einem Airbus A310 MedEvac nach Deutschland zur medizinischen Versorgung und Behandlung gebracht. Die „fliegende Intensivstation“ der Bundeswehr landete am Dienstag um 16.08 Uhr mit den Verwundeten auf dem Flughafen Berlin-Tegel. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte während ihres eintägigen Staatsbesuchs am 23. August in der Ukraine die Aufnahme von bis zu 20 ukrainischen Soldaten in Deutschland zugesagt.

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Hamburg/Berlin. Am 20. Februar hat die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Fraktionsanfrage der Linken detaillierte Angaben zu den aktuellen Großwaffensystemen der Bundeswehr – darunter das Leuchtturmprojekt der deutschen Marine „Fregattenklasse F125“ – gemacht (wir werden uns in den nächsten Tagen noch näher mit den Regierungsinformationen befassen). Das Großwaffensystem „Fregatte 125“ nimmt nun, wenn auch mit Verspätung, Gestalt an. Am 12. Dezember vergangenen Jahres wurde im Baudock 5 der traditionsreichen Hamburger Werft Blohm+Voss Shipyards die „Baden-Württemberg“ getauft.

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Berlin/Hamburg. Die Bundeswehr und die (neuen) Medien – das Thema war und ist ein Dauerbrenner und schier unerschöpflich. Erst im Herbst vergangenen Jahres informierten und diskutierten Kommunikations- und Sozialwissenschaftler, Historiker, Pressestabsoffiziere sowie Journalisten in einem Workshop in Berlin über das Beziehungsgeflecht unserer Streitkräfte in einem immer komplexer werdenden Informationsraum. Zu der Veranstaltung in der Landesvertretung Niedersachsen am 21. und 22. November hatten das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und die Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation eingeladen. Über das Thema „Bundeswehr und Social Media aus journalistische Sicht“ sprach in Berlin der geschätzte Kollege Thomas Wiegold (www.augengeradeaus.net).

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