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Nachrichten


Rostock/Erding/Lod nahe Tel Aviv (Israel). Im Seegebiet zwischen Irland und Island fand in der Nacht zum gestrigen Mittwoch (2. September) ein geheimer Test an Bord der Fregatte „Sachsen-Anhalt“ mit dem israelischen Raketensystems LORA (steht für „Long Range Attack“) statt. Mit Blick auf äußere Gefahren sei dieser Test „ein deutliches Zeichen der Abschreckung“, heißt es seitens der Bundeswehr. Jetzt sollen Pläne für eine Beschaffung des Waffensystems, das eine Reichweite von fast 500 Kilometer hat, vorangetrieben werden. Hersteller der ballistischen Rakete ist Israel Aerospace Industries Ltd. (IAI), Israels größter Luft- und Raumfahrtkonzern.

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Rostock/Gdynia (Polen)/Kiel. Schiffe, Boote, Flugzeuge und Hubschrauber, mehr als 30 Einheiten aus insgesamt 15 Nationen, rund 6000 Militärangehörige: Mit der Marineübung „Baltic Operations“ – kurz BALTOPS – startete am heutigen Donnerstag (4. Juni) eine der größten maritimen Übungen der NATO in der Ostsee. Der Auftakt fand im polnischen Gdynia in der Danziger Bucht statt, wo sich die teilnehmenden Einheiten zunächst versammelt hatten. Das Übungsgebiet erstreckt sich über weite Teile der westlichen, zentralen und südlichen Ostsee – von Skagen in Dänemark bis zum Rigaischen Meerbusen zwischen Estland und Lettland.

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Wilhelmshaven. Am kommenden Donnerstag (13. November) findet auf dem Rathausplatz in Wilhelmshaven die feierliche Übergabe der Truppenfahnen und der Fahnenbänder an die Fregatten „Baden-Württemberg“, „Nordrhein-Westfalen“, „Sachsen-Anhalt“ und „Rheinland-Pfalz“ statt. Das militärische Zeremoniell beginnt um 16 Uhr.

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Berlin/Wilhelmshaven. Die aktuelle Diskussion über eine Beteiligung deutscher Kriegsschiffe an einer möglichen Beobachtermission der Europäischen Union im Persischen Golf beziehungsweise in der Straße von Hormus hat auch wieder die Einsatzbereitschaft unserer Seestreitkräfte zum Thema gemacht. Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, wies gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe auf die „faktische Verkleinerung“ der deutschen Marine in der Vergangenheit hin und meinte dabei vor allem die Fregatten.

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Berlin/Hamburg. Die Negativnachrichten um die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr reißen nicht ab. Auch die deutsche Marine gerät immer wieder in die Schlagzeilen. Erst am Sonntag vor zwei Wochen (11. Februar) warnte der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags in BILD am SONNTAG vor zusätzlichen Einsätzen der Teilstreitkraft. Hans-Peter Bartels forderte: „Es sollte keine neue maritime Mission für NATO, EU oder Vereinte Nationen mehr dazukommen.“ Seine Begründung: „Der Marine gehen die einsatzfähigen Schiffe aus.“ Eine aktuelle Bereitschaftsübersicht hatte am 6. Februar bereits Ralf Brauksiepe, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung, geliefert.

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