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Nachrichten


Bonn/Madrid. Die Triebwerke der A400M-Transportflugzeuge der sechs Nutzernationen Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Türkei werden künftig nach neuen Maßgaben betreut. Dazu schloss die OCCAR (Organisation Conjointe de Coopération en matière d’Armement/Organisation for Joint Armament Cooperation), die am 28. Januar 2001 gegründete internationale Organisation für die Umsetzung gemeinsamer Rüstungsvorhaben, einen entsprechenden Servicevertrag mit der Europrop International GmbH, kurz EPI. Den Vertrag unterzeichneten OCCAR-Direktor Joachim Sucker und EPI-Geschäftsführerin Catherine Poincheval. Das Konsortium EPI besteht aus Beteiligungen der Unternehmen MTU Aero Engines AG, Industria de Turbo Propulsores (ITP) Aero S.A., Rolls-Royce plc und Safran Aircraft Engines SAS.

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Friedrichshafen. Die sicherheitspolitische Entwicklung der vergangenen Monate – vor allem der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine – hat auch zu einer gestiegenen Nachfrage bei Motoren der Marke „MTU“ geführt. Das berichtet jetzt der Rolls-Royce-Geschäftsbereich „Power Systems“, der seinen Sitz in Friedrichshafen am Bodensee hat, in einer Pressemitteilung. Der Pressetext trägt die Überschrift „Rolls-Royce Power Systems leistet mit Investitionen wichtigen Beitrag zur Sicherheit Deutschlands und verbündeter Nationen“.

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Hallbergmoos. Die Britin Andrea Thompson ist neue Vorsitzende des Aufsichtsrats der Eurofighter Jagdflugzeug GmbH. Die Anteilseigner des Vier-Nationen-Konsortiums, das seinen Sitz im oberbayerischen Hallbergmoos hat, übertrugen der 53-Jährige den Verantwortungsbereich zum 1. Januar 2022. Thompson war bis dahin „Managing Director“ des Geschäftsbereichs „Europe & International“ bei BAE Systems in Großbritannien. Dort war sie unter anderem für die Leitung des Rüstungsprogramms „Eurofighter Typhoon“ zuständig.

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Friedrichshafen. Louise Öfverström wird zum 1. Januar 2020 neue Finanzchefin des Rolls-Royce-Geschäftsbereichs „Power Systems“ und damit Finanzvorstand der Rolls-Royce Power Systems AG. Sie übernimmt die Aufgaben von Wolfgang Widlewski. Die 44 Jahre alte Topmanagerin leitet derzeit den Bereich „Controlling, Accounting & Risk“ bei der ThyssenKrupp Steel Europe AG in Duisburg. Rolls-Royce Power Systems produziert unter anderem Motoren für die militärische Schifffahrt und für militärische Landfahrzeuge, etwa den Schützenpanzer Puma der Bundeswehr.

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Friedrichshafen. Der Rolls-Royce-Geschäftsbereich „Power Systems“ mit seiner Kernmarke „MTU“ will künftig stärker als integraler Bestandteil des britischen Technologiekonzerns Rolls-Royce wahrgenommen werden. Dies teilte die Unternehmenszentrale in Friedrichshafen am 6. August in einer Presse-Info mit. Rolls-Royce Power Systems beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und vertreibt unter der Bezeichnung „MTU“ unter anderem Motoren und Antriebssysteme für Schiffe, schwere Land- und Schienenfahrzeuge sowie militärische Fahrzeuge.

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