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Nachrichten


Berlin. Über die Anzahl der Dienstposten für Wehrdisziplinaranwälte bei der Bundeswehr erkundigte sich am 22. Januar bei der Bundesregierung die Bundestagsfraktion der Linken. Christine Buchholz, André Hahn, Ulla Jelpke und weitere Abgeordnete der Fraktion wollten wissen, wie es insgesamt um die „Kapazitäten der Bundeswehr zur Bekämpfung rechtsextremer Aktivitäten“ steht. Dabei verwiesen sie unter anderem auf den Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, der in der Vergangenheit bereits mehrfach auf eine „personelle Unterbesetzung in der Rechtspflege“ der Streitkräfte aufmerksam gemacht hatte. Laut Auskunft der Bundesregierung vom 6. Februar „weist die Rechtspflege der Bundeswehr im Januar 2020 ein Dienstpostensoll an Rechtsberatern, die im Nebenamt die Funktion Wehrdisziplinaranwalt wahrnehmen, von insgesamt 152 Dienstposten auf“. Hiervon sind der Regierung zufolge 132 Dienstposten besetzt, 20 Wehrdisziplinaranwälte fehlen demnach momentan.

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Flensburg/Regina (Kanada). Das kanadisch-britische Unternehmen NP Aerospace wird von der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG) am Projekt „Nutzungsdauerverlängerung für den Waffenträger Wiesel 1“ beteiligt. Wie aus einer Pressemitteilung von NP Aerospace hervorgeht, soll der weltweit tätige Hersteller von Panzerungstechnologie nun mit seiner leichten CAMAC-Lösung zur Modernisierung der Wiesel-Kettenfahrzeuge der Bundeswehr beitragen.

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Sembach. Brigadegeneral Ronald T. Stephens, Kommandierender General des Regionalen Sanitätskommandos Europa der US-Armee (Regional Health Command-Europe, RHCE) ist mit Wirkung zum 12. Februar 2020 vom Dienst suspendiert worden. Das teilte am heutigen Donnerstag (13. Februar) das Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der U.S. Army Europe mit.

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Mazar-e Sharif, Kunduz (Afghanistan)/Potsdam. Wieder einmal sind Hubschrauber der Bundeswehr im Norden Afghanistans bei einem Verbindungsflug unter Beschuss geraten. Wie das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam mitteilte, wurden am gestrigen Dienstag (11. Februar) gegen 16:20 Uhr Ortszeit/12:50 Uhr deutscher Zeit zwei deutsche CH-53 durch Handfeuerwaffen vom Boden aus unter Feuer genommen. Personen wurden nicht verletzt.

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Washington D.C./Zürich/Mainz. Der Bundesnachrichtendienst (BND) und der US-Geheimdienst CIA belauschten von 1970 bis 1993 gemeinsam die verschlüsselte Kommunikation von mehr als einhundert Staaten. Dies belegen bisher unveröffentlichte Dokumente, die von führenden BND- und CIA-Mitarbeitern verfasst wurden. In den Akten heißt es: „Diplomatische und militärische Verkehre vieler wichtiger Länder der Dritten Welt, aber auch europäischer Staaten […] konnten […] flächendeckend mitgelesen werden.“ Auf den rund 280 Dokumentenseiten wird die sogenannte „Operation Rubikon“ als „eine der erfolgreichsten nachrichtendienstlichen Unternehmungen der Nachkriegszeit“ bezeichnet. In einer gemeinsamen Recherche haben das ZDF-Politmagazin „Frontal 21“, die Washington Post und die „Rundschau“ des Senders Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) die Dokumente ausgewertet. „Frontal 21“ berichtet am heutigen Dienstagabend (11. Februar) ab 21 Uhr über das brisante Stück Zeitgeschichte …

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