Lagerlechfeld. Der NATO-Flugplatz Lechfeld bei Augsburg sollte ab 2025 neben Wunstorf der zweite Stationierungsort für Transportmaschinen des Typs A400M werden. Dazu sollte hier etwa ein Dutzend der Airbus-Maschinen zu einem multinationalen Verband – einer „Multinational Air Transport Unit“ (MNAU) – zusammengefasst werden. So die Wunschvorstellung der damaligen Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen. Die hatte am 2. Januar 2019 bei einem Besuch des Lufttransportgeschwaders 62 auf dem Fliegerhorst Wunstorf ihre Pläne mit Lechfeld als Standort der MNAU öffentlich bekanntgegeben. Mittlerweile aber scheint sich die Idee einer gemeinsamen A400M-Einheit mit NATO-Partnern zerschlagen zu haben. Dies teilte jetzt der CSU-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz dem Bayerischen Rundfunk (BR) mit. Zuvor hatte er ein Gespräch mit Generalleutnant Ingo Gerhartz, dem Inspekteur der Deutschen Luftwaffe, geführt.
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Wittmund/Laage. Wegen der umfassenden Sanierung des Luftwaffenstützpunktes im ostfriesischen Wittmund hat die Bundeswehr von dort vorübergehend 19 Eurofighter auf die Basis Laage südlich von Rostock verlegt. Auch Angehörige des Taktischen Luftwaffengeschwaders 71 „Richthofen“, das auf dem NATO-Flugplatz Wittmundhafen beheimatet ist, wurden nach Mecklenburg-Vorpommern versetzt.
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Bad Reichenhall/Traunstein. Die Hochstaufen-Kaserne im oberbayerischen Bad Reichenhall kann auf eine lange Tradition als Militärstandort der Gebirgstruppe zurückblicken. Weite Teile der Bestandsgebäude stammen in ihrer Grundsubstanz aus dem Jahr 1934. Um den Standort zeitgemäßen Bedürfnissen anzupassen, findet mittlerweile eine umfassende Modernisierung statt.
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Bonn/Fürstenfeldbruck. Der endgültige Abschied verzögert sich nun wohl doch noch: Wie das Fürstenfeldbrucker Tagblatt am heutigen Donnerstag (14. Oktober) berichtete, soll die Schließung der Liegenschaft „Fliegerhorst Fürstenfeldbruck“ und deren Rückgabe an die Bonner Bundesanstalt für Immobilienaufgaben nach derzeitiger Planung jetzt „voraussichtlich im Jahr 2026“ erfolgen.
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Geltow-Schwielowsee. Am heutigen Donnerstag (5. August) besuchte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Geltow, Gemeinde Schwielowsee. Im Mittelpunkt standen dabei die geplanten Infrastrukturprojekte in der Henning-von-Tresckow-Kaserne, der Heimat des Kommandos. An dem Besuchstermin nahmen auch Vertreter der Landes- und kommunalen Ebene teil. Begrüßt wurde Kramp-Karrenbauer von Generalleutnant Erich Pfeffer, seit dem 4. November 2015 Befehlshaber der Höheren Kommandobehörde.
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