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Nachrichten


Berlin/Koblenz/Düsseldorf. Die Bundeswehr (beziehungsweise das Beschaffungsamt in Koblenz) hat dem Rüstungskonzern Rheinmetall erneut einen Lieferauftrag für 30mm-Schützenpanzermunition erteilt. Bestellt wurden weitere Patronen aus einem bereits 2022 geschlossenen und jetzt erweiterten Rahmenvertrag. Der Wert des neuen Auftrags liegt Rheinmetall zufolge bei „mehreren hundert Millionen Euro“.

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Berlin/Koblenz/Bonn/München. Die Bundeswehr beziehungsweise das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) haben der in München ansässigen ARTEC GmbH einen bedeutenden Großauftrag erteilt. So soll die Radhaubitze RCH 155 (Remote Controlled Howitzer 155 mm) bald in die Truppe eingeführt werden. Am 19. Dezember 2025 erhielt ARTEC, ein 1999 gegründetes Joint Venture der Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann (heute KNDS Deutschland) und Rheinmetall, einen Auftrag über die ersten 84 Radhaubitzen.

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Düsseldorf/Stockach. Rheinmetall liefert das Laser-Licht-Modul (LLM) vom Typ „VarioRay“ für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr. Der Wert der Beschaffung beträgt nach Angaben des Auftragnehmers „mehrere hundert Millionen Euro“. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte die Haushaltsmittel für dieses Vorhaben am 3. Dezember 2025 freigegeben. Jetzt wurde der erste Festabruf aus dem im Juni 2021 geschlossenen Rahmenvertrag getätigt. In den nächsten sieben Jahren sollen die Systeme „LLM-VarioRay“ ausgeliefert werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Abrufs von weiteren Modulen Diese könnten – so die Angaben von Rheinmetall – zusätzlich in der vereinbarten Zeitspanne geliefert werden.

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Taufkirchen/Zürich (Schweiz). Hensoldt, nach eigenen Angaben der „weltweit führende Anbieter von Sensorlösungen für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen“, rüstet künftig Luftverteidigungssysteme des Rheinmetall-Tochterunternehmens Rheinmetall Air Defence AG mit Radaren seiner SPEXER-2000-Produktfamilie aus. Die beiden Unternehmen haben dazu einen langfristigen Rahmenvertrag, der bis in die 2030er-Jahre gilt, unterzeichnet.

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Berlin/Koblenz/Örnsköldsvik (Schweden). Im nordschwedischen Örnsköldsvik, Standort des Unternehmens BAE Systems Hägglunds, sind jetzt die ersten drei Geländefahrzeuge des Typs BvS10 Hägglunds ausgeliefert worden (BvS10 steht für die schwedische Bezeichnung „Bandvagn Skyddad 10“). Die drei gepanzerten Ketten-Mannschaftstransporter sind der Auftakt zum Drei-Nationen-Beschaffungsprogramm „Collaborative All-Terrain Vehicle“ (CATV), an dem Deutschland, Großbritannien und Schweden beteiligt sind. Alle drei Länder erhalten je eins der Premiere-Fahrzeuge, die gerade vom Band gelaufen sind.

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