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Nachrichten


Berlin/Kiel. Über die Minenjagdboote der „Frankenthal“-Klasse (MJ332) erkundigte sich vor etlichen Wochen der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Brand. Der Parlamentarier, dessen politische Heimatbasis der Wahlkreis Fulda ist, interessierte sich dabei besonders für den Planungsstand um das Boot mit der Kennung „M1058“, die am 5. Juni 1998 in Dienst gestellte „Fulda“.

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Ulm/Berlin. Rund fünf Jahre ist es her, seit der Sensor-Lösungsanbieter Hensoldt erstmals sein Passiv-Radar mit der Bezeichnung „TwInvis“ der Öffentlichkeit vorstellte (der neue Produktname ist abgeleitet von „twin + invisible“). Weder „TwInvis“ selbst noch die von dem System detektierten Ziele senden Signale aus. Das „unsichtbare“ Passiv-Radar wertet allerdings zur Überwachung des Luftverkehrs „passiv“ die Signalechos von Rundfunk- und Fernsehsendern aus. Die Hensoldt-Premiere von „TwInvis“ im Live-Betrieb fand statt bei der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA 2018 in Berlin. Jetzt stellte das Unternehmen das Passiv-Radar „TwInvis“ auch als verlegbare Variante vor. Das mobile System ermögliche somit verdeckte Operationen auf weite Entfernungen, erklärte Hensoldt in der am gestrigen Freitag (4. August) veröffentlichten Pressemitteilung.

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Überlingen/Panker-Todendorf. Auf dem schleswig-holsteinischen Truppenübungsplatz Todendorf wurde jetzt in einer Feierstunde eine Ausbildungseinrichtung für bodengebundene Luftverteidigung eröffnet. Anwesend waren Vertreter der Deutschen Luftwaffe, des Rüstungsunternehmens Diehl Defence GmbH & Co. KG sowie des Gebäudemanagements Schleswig-Holstein AöR (GMSH). GMSH ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) mit Sitz in Kiel, zuständig für den Bundesbereich Schleswig-Holstein. Diehl Defence ist das Systemhaus unter anderem für das Luftverteidigungssystem IRIS-T SLM.

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Berlin/Niamey (Republik Niger)/Wunstorf. Nach dem Militärputsch im Niger, der am Morgen des 26. Juli begonnen hatte, haben Frankreich und Italien mit Evakuierungsflüge reagiert. Die französische Regierung hatte dabei angeboten, auch Deutsche aus dem westafrikanischen Binnenstaat auszufliegen. Zahlreiche deutsche Staatsbürger hätten von dem Angebot Gebrauch gemacht, so Außenministerin Annalena Baerbock später. Wie das Pariser Außenministerium inzwischen mitteilte, so ist die französische Evakuierung aus dem Niger abgeschlossen. Mehr als 1000 Menschen sollen ausgeflogen worden sein, unter ihnen etwa 60 Deutsche. Am heutigen Donnerstagabend (3. August) teilte die Bundeswehr auf Twitter mit, dass „um 17:30 Uhr MESZ ein Flugzeug vom Typ A400M [der Deutschen Luftwaffe] den Flughafen der nigrischen Hauptstadt Niamey mit rund 50 Personen nach Deutschland verlassen“ habe.

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Berlin/Calw. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat am heutigen Mittwoch (2. August) zwei Soldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK) mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit ausgezeichnet. In Calw, dem baden-württembergischen Standort des KSK, überreichte der Minister die hohe Auszeichnung für herausragende Leistungen persönlich an Hauptmann Andreas F. und Stabsfeldwebel Matthias G. (Anm.: Namen geändert).

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