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Nachrichten


Laupheim/Schlierbach. Duplizität der Ereignisse – Ironie des Schicksals: Fast genau an der Stelle, wo bereits am 8. Juni ein CH-53 vom Hubschraubergeschwader 64 eine Sicherheitslandung hatte durchführen müssen, traf es jetzt erneut eine Maschine dieses Typs aus Laupheim. Am heutigen Mittwoch (22. Juli) meldete die Deutsche Luftwaffe um 11:27 Uhr auf Twitter, dass ein CH-53 mit vier Mann Besatzung während eines Trainingsfluges zunächst eine Warnmeldung im Cockpit abgab. Die Crew leitete daraufhin eine Sicherheitslandung auf einem Feld am Ortsrand von Schlierbach im baden-württembergischen Kreis Göppingen ein.

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Koblenz. Ein halbes Jahr früher als geplant ist die neue Rettungsdienstflotte für die fünf Krankenhäuser der Bundeswehr vollständig. Seit 2018 wurden 13 Rettungstransportwagen, sechs Intensivtransporter sowie neun Notarzteinsatzfahrzeuge beschafft, ausgerüstet und bundesweit ausgeliefert. Rund 4,6 Millionen Euro investierte der Dienstherr in die Erneuerung des sanitätsdienstlichen Fuhrparks.

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Berlin/Oberndorf am Neckar. Nach gut zwei Jahren Prüfung hat nun das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie der in Luxemburg ansässigen Finanzholding CDE (Compagnie de Développement de l’Eau) die Freigabe zum Erwerb eines Mehrheitsanteils an der Heckler & Koch AG erteilt. Hinter der CDE, die eigenen Angaben zufolge bislang 5,1 Prozent an Heckler & Koch hielt, steckt der französische Geschäftsmann Nicolas Walewski. Walewski und seine CDE engagieren sich bereits seit 2015 in dem baden-württembergischen Rüstungsunternehmen, das seinen Firmensitz in Oberndorf am Neckar hat. Bisher hatte der deutsche Finanzinvestor Andreas Heeschen die Mehrheit.

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Meckenheim/Bonn/Essen. Die BWI GmbH, IT-Systemhaus der Bundeswehr und IT-Dienstleister des Bundes, hat die Essener Secunet Security Networks AG mit der Lieferung von mehr als 6000 Systemen der SINA Workstation S beauftragt. Die Krypto-Clients werden als Remote Access Service an die Bundeswehr ausgeliefert. Secunet hat bereits Arbeitsplätze im Verteidigungsministerium mit der SINA Workstation S ausgestattet. Die Truppe selbst ist bereits in der Vergangenheit mit SINA-Lösungen für unterschiedliche Einsatzzwecke und Sicherheitserfordernisse ausgerüstet worden.

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arpm| c0| FHeer

Niederstetten. Nach mehr als fünf Jahrzehnten Flugbetrieb mit der Bell UH-1D folgte jetzt beim Such- und Rettungsdienst der Bundeswehr „Land“ ein einschneidender Generationenwechsel. Die neue Maschine für die SAR-Kräfte des Deutschen Heeres heißt LUH SAR (LUH: Light Utility Helicopter/Leichter Unterstützungshubschrauber; SAR: Search and Rescue/Suchen und Retten). Basis des neuen Rettungssystems ist einer der modernsten Drehflügler der Bundeswehr, die H145 von Airbus Helicopters. Drei Monate vor dem vereinbarten Liefertermin – am 10. Dezember 2019 – war bereits bei Airbus in Donauwörth der erste von insgesamt sieben SAR-Hubschraubern dieses Typs an das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr übergeben worden. Mittlerweile sind alle sieben H145 LUH SAR vom Werk ausgeliefert worden und die ersten Besatzungen einsatzbereit. Die lange und erfolgreiche Ära der Legende Bell UH-1D kann zu Ende gehen …

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