Meppen/Ettenheim. Die Bundeswehr-Feuerwehr Meppen soll im kommenden Jahr zwei zusätzliche Löschraupen bekommen. Ein entsprechender Auftrag erging am 28. Juli an den Spezialmaschinenbauer DICOSY GmbH im baden-württembergischen Ettenheim. Frank Dosquet, Direktor der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition 91 (WTD 91), sagte dazu: „Wir freuen uns, dass unsere Feuerwehr nun bald diese Spezialfahrzeuge bekommt und wir dann die Voraussetzungen erfüllt haben, um wieder unseren vollen Betrieb aufnehmen zu können.“ Die WTD 91 im niedersächsischen Meppen war 2018 wegen eines gewaltigen Moorbrandes in die Schlagzeilen geraten.
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Koblenz/Idstein/Wilhelmshaven. 16 ausgewählte Schiffe und Boote der Deutschen Marine werden in naher Zukunft mit TETRA-Digitalfunknetzen ausgestattet. Einen entsprechenden Vertrag über die Lieferung und die Einrüstung der Systeme hat das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) am 26. August mit dem Unternehmen Motorola Solutions Germany GmbH geschlossen. Motorola gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass der Auftrag in Höhe von rund 69,9 Millionen Euro neben der Lieferung der Digitalfunknetze an Bord der 16 Trägerplattformen auch die Integration der neuen Systeme in die bestehende IT-Infrastruktur der Marine umfasst.
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Koblenz/Taufkirchen/Nordholz. Das süddeutsche Unternehmen HTM Helicopter Travel Munich GmbH unterstützt jetzt das Marinefliegergeschwader 5 (MFG 5) in Nordholz. Das Geschwader ist zuständig für den Betrieb aller Hubschrauber der Deutschen Marine. Der Vertrag, den HTM mit dem Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) geschlossen hat, läuft über mehrere Jahre. Der Vertrag umfasst die Bereitstellung, Wartung und Betreuung von EC135-Hubschraubern für das MFG 5.
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Düsseldorf/Stockach. Die Bundeswehr erhält in den kommenden Jahren bis zu 130.000 Laser-Licht-Module. Dazu wurde vor Kurzem mit einem entsprechenden Rahmenvertrag der Rüstungskonzern Rheinmetall beauftragt. Mit dem Vertrag ist für Rheinmetall ein Auftragspotential von maximal 178 Millionen Euro verbunden. Zunächst sollen 2460 Geräte im Wert von rund drei Millionen Euro geliefert werden. Dies ist der größte Auftrag im Bereich „Laser-Licht-Module“, den bisher der Gerätehersteller Rheinmetall Soldier Electronics aus Stockach am Bodensee verbuchen konnte. Der Rahmenvertrag läuft nach Auskunft des Unternehmens zunächst über sieben Jahre.
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Hallbergmoos. Die Eurofighter Jagdflugzeug GmbH und die Managementagentur des Bündnisses NETMA – beide mit Sitz im oberbayerischen Hallbergmoos – haben eine neue Vereinbarung unterzeichnet, die jetzt die Verfügbarkeit von Eurofighter-Ersatzteilen für weitere 65 Monate garantiert. Das Geschäftsdokument mit der Bezeichnung „C#3 Material Availability Service Contract“ deckt den Zeitraum 1. August 2021 bis 31. Dezember 2026 ab. Das Vertragsvolumen wird von der Eurofighter Jagdflugzeug GmbH mit rund 3,9 Milliarden Euro angegeben. Festgeschrieben wurde auch eine Option auf weitere 900 Millionen Euro.
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