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Bonn/Berlin. Der Bundesrechnungshof in Bonn hat in einem Zwischenbericht für das Parlament heftige Kritik am „Entwurf des Wirtschaftsplans des ,Sondervermögens Bundeswehr‘ für das Jahr 2023“ geübt. Mit seinem Zwischenbericht weist das unabhängige Organ der Finanzkontrolle des Bundes auf Mängel des Entwurfs des Wirtschaftsplanes und auf finanzielle Risiken hin. Im Entwurf seien beispielsweise die Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen für zahlreiche Vorhaben – etwa die Beschaffung des Kampfflugzeugs F-35 oder des Schweren Transporthubschraubers – nicht in einzelnen Titeln veranschlagt, sondern bei Sammeltiteln zusammengefasst, so der Bundesrechnungshof. Die Struktur des Wirtschaftsplan-Entwurfs entspreche somit nicht der gesetzlichen Vorgabe.

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Truppenübungsplatz Bergen/Berlin. Im Oktober übten und präsentierten sich Teile des Organisationsbereichs „Sanitätsdienst der Bundeswehr“ der Öffentlichkeit. So besuchte am Montag dieser Woche (17. Oktober) auch Bundeskanzler Olaf Scholz die Ausbildungs- und Lehrübung (ALÜ) „Landoperationen“ auf dem Truppenübungsplatz Bergen. Hier hatten Kräfte der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ (Sitz des Stabes ist Cham) ein Luftlanderettungszentrum leicht errichtet. Der Kernauftrag dieser Station bei der ALÜ lautete: die „sanitätsdienstliche Versorgung auf Brigadeebene“. In Berlin begann dann am Mittwoch (19. Oktober) im Ausbildungs- und Simulationszentrum des Sanitätsregiments 1 (Standort Weißenfels) eine 52-Stunden-Übung. Im Mittelpunkt stand hier ebenfalls eine Rettungsstation.

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Oldenburg. Mit dem Slogan „Mahlzeit. Jederzeit. Weltweit.“ zeigt derzeit eine Regionalausstellung in Oldenburg interessierten Besuchern, was das Verpflegungsamt der Bundeswehr so „alles auf der Pfanne“ hat. Die Beschäftigten des Amtes sind verantwortlich für die Versorgung aller Bundeswehrangehörigen im Grundbetrieb und im Einsatz.

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Bremerhaven/Rostock. Am gestrigen Dienstag (4. Oktober) wurde das „Zentrum Seetaktik Marine“ in Bremerhaven neu aufgestellt. Dies geschah im Rahmen eines feierlichen Aufstellungsappells in den Räumlichkeiten des Taktikzentrums der Marine. Dessen Leiter, Kapitän zur See Thomas Hacken, betonte, dass nun mit der Aufstellung des neuen Seetaktik-Zentrums in der Teilstreitkraft die Fähigkeiten zur operativen Ausbildung und Taktikentwicklung „zukunftsfähig gebündelt“ würden. Damit bewege sich die Deutsche Marine jetzt auf Augenhöhe mit den „Maritime Warfare Center“ der seefahrenden Partnernationen.

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Wilhelmshaven. Am morgigen Montag (5. September) um 14 Uhr heißt es für die Fregatte „Hessen“ und ihre Besatzung „Leinen los“. Das Schiff der Deutschen Marine verlässt den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven und wird sich später der US Carrier Strike Group (CSG) um den amerikanischen Flugzeugträger USS „Gerald R. Ford“ anschließen.

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