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Nachrichten


Koblenz. Das Lehrrettungszentrum am Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz nutzt seit einiger Zeit das Konzept „Virtual Reality“ (VR) für die sanitätsdienstliche Schulung. Mit der VR-Technik können Ausbildungsanteile visuell und vor allem realistisch dargestellt werden. Mit der virtuellen „Verletztenversorgung“ erlernen Nachwuchskräfte medizinische Abläufe und Verfahrensweisen – beispielsweise im „digitalen Rettungswagen“ – so gründlich, dass später bei der Versorgung echter Patienten Fehler nahezu ausgeschlossen sind.

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Berlin. Das Bundeskabinett hat am 1. Juli den Entwurf für den Haushalt 2023 beschlossen. Bundesfinanzminister Christian Lindner wird das Zahlenwerk in gut vier Wochen, am 6. September, zusammen mit dem Finanzplan des Bundes für die Jahre 2022 bis 2026 ins Parlament einbringen. Die Ausgaben für militärische Beschaffung sollen um 1,7 Milliarden Euro auf 18,7 Milliarden Euro sinken – Ausgaben des 100-Milliarden-Euro-Sondervermögens „Bundeswehr“ sind darin nicht enthalten.

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Berlin. Im Verteidigungsministerium und in den deutschen Streitkräften werden „aktuell keine Produkte des IT-Unternehmens Kaspersky Lab eingesetzt“. Dies geht aus einer Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Verteidigung Siemtje Möller vom 5. Juli hervor.

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arpm| c0| FHeer

Stadtallendorf/Waldeck. Zahlreiche Zuschauer am Ufer des nordhessischen Ederstausees verfolgten am Dienstag und Mittwoch dieser Woche (19. und 20. Juli) gespannt den Sprungdienst der Fallschirmjägertruppe, der nach zweimaliger „Corona-Zwangspause“ erstmalig in diesem Jahr wieder stattfinden konnte. Rund 160 Fallschirmspringer starteten nach und nach mit einem Transportflugzeug des Typs M28 „Skytruck“ vom Heeresflugplatz Fritzlar aus, um bei strahlendem Sonnenschein und bis zu 35 Grad Außentemperatur in das kühle Wasser des Edersees abzuspringen.

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arpm| c0| FHeer

Stadtallendorf. Achtung Bundeswehr-Fans! Am morgigen Dienstag (19. Juli) will die Fernmeldekompanie der Division Schnelle Kräfte (DSK) eine besondere Sprungausbildung durchführen. Rund 200 Fallschirmspringer sollen dabei direkt im Edersee landen. Die Durchführung steht – angesichts der extremen Sommerhitze – noch unter dem Vorbehalt einer ausreichenden Wassermenge in dem Stausee, der im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Nordhessen liegt.

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