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Nachrichten


Taufkirchen/Wetzlar. Der Sensorspezialist Hensoldt ist vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit der Lieferung von insgesamt 300 Justieroptiken für den Kampfpanzer Leopard 2 und die Panzerhaubitze 2000 beauftragt worden. Die Beschaffung der hochpräzisen Systeme erfolgt im Zuge der Ausrüstung der Bundeswehr-Anteile für die Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) der NATO. Neben den Optiken umfasst der Auftrag auch Transport- und Lagerbehälter.

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Taufkirchen/Kongsberg (Norwegen). Der Sensorspezialist Hensoldt beliefert den Systemintegrator Kongsberg Defence & Aerospace AS mit der neuesten Version seines Radars SPEXER 2000 3D. Das gab das Unternehmen, das seinen Sitz in Taufkirchen bei München hat, am heutigen Dienstag (28. Juli) in einer Pressemitteilung bekannt. Das SPEXER-Radar wird Bestandteil des Drohnenabwehrsystems, dass das norwegische Unternehmen Kongsberg für die Bundeswehr produziert. Auftraggeber ist das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Insgesamt soll Kongsberg im Rahmen des Drohnenabwehrprogramms „Qualifizierte Fliegerabwehr“ zehn Systeme an das Deutsche Heer liefern.

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Koblenz/Taufkirchen. Das Unternehmen Hensoldt ist von der Bundeswehr mit der Lieferung von Infrarotvorsätzen des Typs IRV 900 A2 – einer abgeänderten Version des Infrarotvorsatzes IRV 900 A1 – beauftragt worden. Der Auftrag umfasst 368 Systeme mit einer Option über weitere 34 Vorsätze. Die Wärmebildzielgeräte werden zur abgesessenen Nutzung auf mittleren Reichweiten beschafft.

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Taufkirchen/Überlingen/Braunschweig. Die Firmen Hensoldt und Diehl Defence haben gemeinsam im Rahmen einer Studie den Demonstrator eines Sensorsystems zur Vermeidung von Kollisionen zwischen Luftfahrzeugen entwickelt. Erteilt worden war der Auftrag für die Studie vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) konnten Hensoldt und Diehl schließlich im praktischen Einsatz nachweisen, dass ein derartiges Sensorsystem – bestehend aus einem Radar und einer Kamera – zuverlässig Objekte im Flugweg von Drohnen ausmachen kann. Das Erkennen solcher Situationen ist eine der Grundvoraussetzungen für den Einsatz unbemannter Fluggeräte im kontrollierten Luftraum.

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London. Das EuroDASS-Konsortium hat mit „Praetorian Evolution“ ein Konzept für das künftige Selbstschutzsystem des Kampfflugzeugs Eurofighter vorgestellt. Zu EuroDASS gehören der Konsortialführer Leonardo sowie die Unternehmen Elettronica, Hensoldt und Indra. Die Präsentation des neuen Konzepts erfolgte am 9. Oktober in London bei der Nutzerkonferenz „Future Capability“, an der auf Einladung des Konsortiums führende Militär- und Industrievertreter aus Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien teilnahmen.

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