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Nachrichten


Ulm. Mit Wirkung zum 1. April dieses Jahres ist Marian Rachow zum neuen CEO des Ulmer Systemhauses Elbit Systems Deutschland berufen worden. Dies gab das Unternehmen am gestrigen Dienstag (29. April) in einer Pressemitteilung bekannt. Wie Elbit schreibt, „verfügt Rachow dank seiner zahlreichen Vorverwendungen in der Rüstungsindustrie über umfangreiche Kenntnisse der Unternehmensführung“. Damit könne der Spitzenmanager nun „alle [mit der neuen Position] einhergehenden Herausforderungen meistern“.

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Ulm. Der Sensor-Lösungsanbieter Hensoldt baut seine Produktionskapazitäten weiter aus. Am Standort Ulm wurde jetzt eine neue Messkammer für SPEXER-Radare in Betrieb genommen. Das Gesamtvolumen der Investition beträgt laut Unternehmensangaben mehr als eine Million Euro.

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Taufkirchen//Farnborough (England)/Mönchengladbach. Das Unternehmen Hensoldt, Sensorlösungsanbieter für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen, hat einen Kooperationsvertrag mit QinetiQ Deutschland (Stammsitz Mönchengladbach) unterzeichnet. Der Vertrag, an dem auch die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH Anteile hat, betrifft die Zusammenarbeit im Bereich unbemannter Luftfahrzeuge und -Systeme.

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München/Ottobrunn/Taufkirchen. Der Sensorspezialist Hensoldt und die TUM Venture Labs haben vor Kurzem ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Bei TUM Venture Labs handelt es sich um eine gemeinsame Initiative der Technischen Universität München (TUM) und der gemeinnützigen UnternehmerTUM GmbH. Hensoldt wird künftig als industrieller Partner des TUM Venture Labs „Aerospace & Defense“ aktiv sein. Ziel der Kooperation ist es laut Presseerklärung der Vertragspartner, „den Austausch zwischen Industrie und Forschung zu intensivieren und gemeinsame Potenziale für künftige Investitionen in vielversprechende Start-ups zu schaffen“.

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Berlin. Im Erhebungszeitraum 26. Oktober 2021 bis 13. Dezember 2024 haben aus dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und dem entsprechenden Geschäftsbereich insgesamt 411 Bundeswehrangehörige angezeigt, dass sie nach Beendigung des Dienstverhältnisses eine Tätigkeit bei einem Unternehmen oder Interessenverband der Rüstungsindustrie aufnehmen wollen. Es habe sich dabei um 406 Soldaten und fünf Beamte gehandelt, berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort vom 20. Januar 2025 auf eine Kleine Anfrage der im Bundestag vertretenen Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (Gruppe BSW).

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