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Nachrichten


Immenstaad/Manching. Das Unternehmen Hensoldt, das unter anderem Sensor-Komplettlösungen für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen entwickelt, hat im Rahmen der multinationalen Übung „Timber Express 2024“ einmal mehr sein technologisches Know-how unter Beweis gestellt. Mit der Einsatzunterstützungsanlage (EUA) „Optarion“ konnten NH90- und Tiger-Hubschrauber in einen sicheren Datenlink-Verbund integriert und damit an moderne Führungs- und Informationssysteme angebunden werden.

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Taufkirchen/Oberkochen/München. Der Sensorspezialist Hensoldt ist damit beauftragt worden, die Sensorik von insgesamt 90 Fennek-Fahrzeugen der Bundeswehr zu modernisieren. Auftraggeber ist das Unternehmen KNDS Deutschland, München. Im Rahmen des Projekts, das in enger Abstimmung mit dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) realisiert wird, sollen 30 Spähwagen Fennek von der inzwischen veralteten Beobachtungs- und Aufklärungsausstattung I (BAA I) auf BAA III hochgerüstet werden.

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Oberkochen. Der Sensorspezialist Hensoldt präsentiert drei neue optronische Systeme für den Kampfpanzer Leopard 2A8 und den Schützenpanzer Puma. In einer Pressemitteilung des Unternehmens heißt es dazu: „Diese digitalen Lösungen vereinen bewährte optische Technologien mit innovativen Sensor- und Kamerasystemen, um die Aufklärungs- und Zielgenauigkeit unter den herausforderndsten Bedingungen weiter zu steigern.“

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Laage/Ulm/Taufkirchen. Auf dem Fliegerhorst Laage bei Rostock, Heimat des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „Steinhoff“, unterstützt das Unternehmen Hensoldt mit seinem Bereich „Services“ seit nunmehr 20 Jahren mit einer sogenannten „Technical Diagnostic Cell“ (TDC) unsere Luftwaffe. Das Personal der TDC hilft mit, die deutsche Eurofighter-Flotte einsatzbereit zu halten. Der Einsatz automatisierter Diagnoseverfahren und fortschrittlicher Werkzeuge – in Kombination mit der Nähe zum Kunden – war bei Indienststellung der TDC noch absolutes Neuland …

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Ulm/Ditzingen. Der Hensoldt-Konzern hat einen weiteren Auftrag für die Lieferung von Radaren des Typs TRS-4D für die Fregatten F126 der Deutschen Marine erhalten. Auftraggeber ist das Unternehmen Thales, das bei dem Projekt „Fregattenbau F126 für Deutschland“ für das Führungs- und Waffeneinsatzsystem der neuen Kriegsschiffe verantwortlich zeichnet. Generalunternehmer ist Damen Schelde Naval Shipbuilding aus den Niederlanden. Mit der Beauftragung zur Lieferung weiterer TRS-4D durch Thales erhöht sich der gesamte Auftragswert laut Hensoldt „auf mehr als 200 Millionen Euro“.

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