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Nachrichten


Taufkirchen. Der Aufsichtsrat des Rüstungsunternehmens Hensoldt AG hat laut einer Pressemitteilung den Vertrag von Personalvorstand Lars Immisch bis zum 30. April 2029 verlängert. Immisch ist seit dem 1. Oktober 2022 im Vorstand der Hensoldt-Gruppe als Chief Human Resources Officer (CHRO) für den Geschäftsbereich „Personal“ verantwortlich.

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Fürstenfeldbruck/Taufkirchen. Katja Ziegler, Geschäftsführerin und Chief Financial Officer (CFO) der ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, wird zum 31. März 2025 ihre Ämter bei der in Fürstenfeldbruck ansässigen Firma niederlegen. Einer Pressemitteilung zufolge verlässt Ziegler die ESG-Geschäftsführung „auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen“.

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Taufkirchen/Ulm/Weßling-Oberpfaffenhofen. Der Rüstungskonzern Hensoldt AG, Anbieter von Sensor-Komplettlösungen für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen, hat den Zuschlag einer Ausschreibung des Instituts für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erhalten. Das DLR-Institut, ansässig im oberbayerischen Oberpfaffenhofen (einem Ortsteil der Gemeinde Weßling im Landkreis Starnberg), ist federführend bei der DLR Quantencomputing-Initiative (DLR QCI) für das Forschungsprojekt „QUA-SAR“. Beteiligt daran ist auch die junge Ulmer Hightech-Firma Tensor AI Solutions GmbH.

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Immenstaad/Manching. Das Unternehmen Hensoldt, das unter anderem Sensor-Komplettlösungen für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen entwickelt, hat im Rahmen der multinationalen Übung „Timber Express 2024“ einmal mehr sein technologisches Know-how unter Beweis gestellt. Mit der Einsatzunterstützungsanlage (EUA) „Optarion“ konnten NH90- und Tiger-Hubschrauber in einen sicheren Datenlink-Verbund integriert und damit an moderne Führungs- und Informationssysteme angebunden werden.

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Taufkirchen/Oberkochen/München. Der Sensorspezialist Hensoldt ist damit beauftragt worden, die Sensorik von insgesamt 90 Fennek-Fahrzeugen der Bundeswehr zu modernisieren. Auftraggeber ist das Unternehmen KNDS Deutschland, München. Im Rahmen des Projekts, das in enger Abstimmung mit dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) realisiert wird, sollen 30 Spähwagen Fennek von der inzwischen veralteten Beobachtungs- und Aufklärungsausstattung I (BAA I) auf BAA III hochgerüstet werden.

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