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Nachrichten


Friedrichshafen/Vlissingen (Niederlande). Der Rolls-Royce-Geschäftsbereich „Power Systems“ mit Hauptsitz in Friedrichshafen wird das Führungs- und Automationssystem (FüSAS) für die vier neuen F126-Fregatten der Deutschen Marine liefern. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom heutigen Dienstag (25. Januar) hervor. Die Lieferung besteht aus den Komponenten „Integrierte Schiffsautomation“ (IPMS) und „Condition Monitoring System“ (CMS). Diese beinhalten die Rolls-Royce-Lösungen „mtu NautIQ Master“ und „mtu NautIQ Foresight“. Der entsprechende Vertrag mit dem Hauptauftragnehmer Damen Naval wurde am vergangenen Freitag (21. Januar) geschlossen.

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Berlin. Der Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn (Die Linke) erkundigte sich bei der Bundesregierung nach den Gesamtkosten von zwei zentralen Rüstungs- beziehungsweise Beschaffungsvorhaben der Bundeswehr. Er interessierte sich für die finanziellen Dimensionen der Projekte „Schützenpanzer Puma“ und „Mehrzweckkampfschiff 180“, erhielt dazu von der Regierung allerdings nur eine dürre Auskunft. Dem Abgeordneten antwortete der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung Thomas Silberhorn.

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Paris/Ditzingen. Innerhalb des Unternehmens Thales Deutschland gibt es zum 1. Januar 2021 einen Wechsel im Spitzenmanagement: Neuer CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung wird an diesem Freitag der 51 Jahre alte Oliver Dörre. Er folgt auf Christoph Hoppe, der die Firma nach mehr als fünf Jahren in dieser leitenden Position Ende Februar 2021 auf eigenen Wunsch verlässt. Der Aufsichtsrat von Thales Deutschland, Teil des börsennotierten Rüstungskonzerns Thales Group (Sitz in Paris), hat am heutigen Dienstag (24. November) weitere umfassende Weichenstellungen vorgenommen.

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Kiel. Zum 1. Januar 2020 hat Andreas Schnautz die Position des Finanzbeauftragten (Chief Financial Officer, CFO) bei der Kieler Werft German Naval Yards (GNYK) übernommen. Mit Schnautz „geht ein erfahrener Manager an Bord, der als CFO und Mitglied der Geschäftsführung die Werft verstärken wird“, heißt es in einer Pressemitteilung des norddeutschen Unternehmens.

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Berlin. Der gestrige Mittwoch (11. September) stellte eine Premiere dar für die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. In ihrer politischen Zweitrolle als Bundesministerin der Verteidigung hielt sie ihre erste Rede über den Etat ihres Ressorts bei den Beratungen im Bundestag. Für den Verteidigungsetat des Haushalts 2020 hat das SPD-geführte Finanzministerium 44,92 Milliarden Euro vorgesehen – 1,69 Milliarden Euro mehr als für das Jahr 2019. Als neue Verteidigungsministerin muss Kramp-Karrenbauer große Rüstungsprojekte wie das nächste Kampfflugzeug, den neuen schweren Transporthubschrauber, das Taktische Luftverteidigungssystem (TLVS) und das Mehrzweckkampfschiff 180 (MKS 180) in Angriff nehmen. Bleiben wir beim MKS 180 …

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