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Nachrichten


Bonn. Die Bundeswehr unterstützt seit rund zwei Jahren mit den Verfahren der Amtshilfe die zuständigen Behörden im Kampf gegen das Coronavirus. Dazu wurden ein eigenes „Hilfeleistungskontingent Corona“ und vier regionale Führungsstäbe aufgestellt. Auf dem Höhepunkt der Corona-Hilfe im Februar 2021 waren bis zu 20.000 Bundeswehrangehörige im täglichen Einsatz.

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Schrobenhausen. Guido Brendler hat bei MBDA Deutschland am gestrigen Freitag (1. April) die Position des Sales & Business Development Director Germany übernommen. Der neue Leiter „Vertrieb und Geschäftsentwicklung“ folgt damit auf Peter Heilmeier, der jetzt bis Anfang 2023 den Geschäftsführer von MBDA Deutschland Thomas Gottschild in strategischen Projekten unterstützen soll.

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Karlsruhe/Düsseldorf. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat am 16. März vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen einen ehemaligen Reserveoffizier der Bundeswehr erhoben. Er soll bis März 2020 für einen russischen Geheimdienst spioniert haben. Der Angeklagte, dessen Name mit „Ralph G.“ angegeben wird, gehörte laut Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof „mehreren Ausschüssen der deutschen Wirtschaft“ an. In dieser Funktion habe Ralph G. den Kreml-Dienst über etliche Jahre hinweg mit Informationen versorgt. Dabei sei es unter anderem um die Gaspipeline „Nord Stream 2“ gegangen, so die Bundesanwaltschaft. Der Mann sitzt derzeit nicht in Untersuchungshaft.

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Berlin/Bonn. Der Krieg in der Ukraine und Wladimir Putins indirekte Drohung an den Westen, gegebenenfalls auch Atomwaffen einsetzen zu wollen, haben in vielen Bereichen zu einem Umdenken geführt (Bundeskanzler Olaf Scholz sprach am 27. Februar in seiner Regierungserklärung von einer „Zeitenwende“). Putins perfide Angstkampagne um einen denkbaren atomaren Schlagabtausch führt uns zwangsläufig auch zu der Frage, ob in Europa genügend Bunkeranlagen zum Schutz der Menschen existieren. Für Deutschland ist die Antwort beängstigend – hier gibt es kaum noch Bunker. Fast ein Viertel aller Bunker im Westen Deutschlands wurde in den vergangenen Jahren „rückabgewickelt“.

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Bonn/Hardheim/Altheim. Das Materiallager Hardheim und das Munitionslager Altheim, beide Logistik-Einrichtungen in Baden-Württemberg gelegen, werden am kommenden Freitag (1. April) wieder ihren Versorgungsbetrieb aufnehmen. Das teilte das Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis am heutigen Mittwoch (30. März) mit. Auch die beiden Liegenschaften Hardheim und Altheim waren zuvor im Zuge der drastischen Verkleinerung der Bundeswehr in den Jahren 2010 bis 2013 zunächst aufgegeben worden.

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