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Nachrichten


Düsseldorf/Schrobenhausen. Die beiden Rüstungsfirmen Rheinmetall AG und MBDA Deutschland GmbH haben entschieden, ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich der Laserwaffen-Entwicklung fortzusetzen. Ziel ist es, ein gemeinsames maritimes Produkt auf den Markt zu bringen, das insbesondere der auf Kriegsschiffen installierten Drohnenabwehr neue Möglichkeiten eröffnet.

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Kiel/Koblenz/Oslo. ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) ist nach eigenen Angaben „einer der führenden, global agierenden Systemanbieter beim Design und Bau von Ubooten und Marineüberwasserschiffen sowie im Bereich maritimer Sicherheitstechnologien“. Jetzt teilte das in Kiel beheimatete Unternehmen in einer Presseveröffentlichung mit, dass im Rahmen des deutsch-norwegischen Uboot-Projekts „U212 CD“ (CD steht für Common Design) ein wichtiger Meilenstein erreicht werden konnte. Die Design-Phase für die sechs Boote sei erfolgreich und im Zeitrahmen mit dem „Critical Design Review“ (CDR) abgeschlossen worden, so die Mitteilung.

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Schrobenhausen. Felizia Kindermann wird ab dem 1. Oktober 2024 für die Kommunikation von MBDA Deutschland verantwortlich zeichnen. Dies teilte das im oberbayerischen Schrobenhausen ansässige Unternehmen am heutigen Mittwoch (11. September) in einer Presseerklärung mit. Der bisherige Kommunikationschef Roland Kuntze soll nun in neuer Funktion bis Ende 2025 den Geschäftsführer vom MBDA Deutschland, Thomas Gottschild, beratend unterstützen.

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Friedrichshafen/Flensburg. Die Rolls-Royce Power Systems AG und die FFG Flensburger Fahrzeugbau GmbH wollen gemeinsam mit Unterstützung des Getriebespezialisten ZF ein Konzept zur langfristigen und wirtschaftlichen Remotorisierung des Unterstützungsfahrzeugs Wisent 1 sowie sämtlicher Varianten der Leopard-1-Familie entwickeln. Dies gaben die Unternehmen während des Anwenderforums RÜ.NET 2024 bekannt. Die Fachveranstaltung RÜ.NET fand am 4. und 5. September in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle statt.

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Bonn/Kiel/Bremen-Vegesack. Das Bundeskartellamt hat am heutigen Montag (2. September) Pläne für ein Joint Venture im maritimen Rüstungsbereich genehmigt. Gründer des Gemeinschaftsprojekts sind die ThyssenKrupp Marine Systems GmbH und die NVL B.V. & Co. KG. Das in Kiel ansässige Unternehmen ThyssenKrupp Marine Systems – kurz TKMS – ist eine indirekten 100-prozentige Tochtergesellschaft der ThyssenKrupp AG. Die in Bremen-Vegesack beheimatete NVL ist eine 100-prozentige Tochter der Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. KG der Lürssen-Gruppe. Die neue Projektgesellschaft steht vor allem für die gemeinsame Bewerbung der beiden beteiligten Unternehmen für das deutsche Rüstungsprojekt „Fregatte 127“ (F127) und dessen spätere Realisierung.

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