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Nachrichten


Augsburg. Der Aufsichtsrat der Renk Group AG hat Mitte August einen Wechsel im Vorstand des Unternehmens beschlossen. Christian Schulz, Chief Financial Officer (CFO) der AG, hat den Aufsichtsrat „aus persönlichen Gründen“ um die vorzeitige Auflösung seines Vertrages gebeten. Er wird den Konzern mit Wirkung zum 30. September verlassen. Anja Mänz-Siebje, bisherige Leiterin „Corporate Finance“ und CFO der Renk GmbH, soll mit Wirkung zum 1. Oktober Vorstand „Finanzen und IT“ der Renk Group AG werden.

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Ulm/Ditzingen. Der Hensoldt-Konzern hat einen weiteren Auftrag für die Lieferung von Radaren des Typs TRS-4D für die Fregatten F126 der Deutschen Marine erhalten. Auftraggeber ist das Unternehmen Thales, das bei dem Projekt „Fregattenbau F126 für Deutschland“ für das Führungs- und Waffeneinsatzsystem der neuen Kriegsschiffe verantwortlich zeichnet. Generalunternehmer ist Damen Schelde Naval Shipbuilding aus den Niederlanden. Mit der Beauftragung zur Lieferung weiterer TRS-4D durch Thales erhöht sich der gesamte Auftragswert laut Hensoldt „auf mehr als 200 Millionen Euro“.

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Überlingen/Greven. Die beiden Unternehmen Diehl Defence GmbH & Co. KG und Tauber Holding Germany GmbH haben vor Kurzem ein Joint Venture mit dem Namen „TD Services GmbH“ gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen soll unter anderem dem Ausbau von Kapazitäten in den Bereichen Munitionsentsorgung, Logistik und Bestandsmanagement dienen. Diehl Defence und Tauber sind je zur Hälfte an TD Services beteiligt, die industrielle Führung liegt bei Tauber. Die Gründung wurde im Juli durch die zuständige Kartellbehörde genehmigt.

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Düsseldorf/Truppenübungsplatz Bergen. Das Minen- und Sperrenräumsystem Keiler Next Generation (NG) von Rheinmetall war am Mittwoch dieser Woche (14. August) live im Einsatz zu sehen. Zu der Leistungsschau auf dem Truppenübungsplatz Bergen im Südteil der Lüneburger Heide waren rund 100 Beobachter aus dem In- und Ausland eingeladen. Die Gäste kamen vor allem aus verschiedenen Streitkräften, Beschaffungsbehörden und aus der Industrie.

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Koblenz/Wetzlar. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat den Sensorspezialisten Hensoldt mit der Lieferung von Feuerleitvisieren (FLV) des Typs „Dynahawk“ beauftragt. Der Auftrag umfasst Lieferungen in diesem und im nächsten Jahr, hinzu kommt eine Option von weiteren Systemen für das Jahr 2026. Der Auftragswert beträgt Hensoldt zufolge „mehrere Millionen Euro“. Das Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen bei München hat bereits in früheren Jahren Feuerleitvisiere für die Bundeswehr geliefert.

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