Rostock. Die Deutsche Marine hat am Donnerstag vergangener Woche (23. April) ihr traditionelles Herbstmanöver „Northern Coasts“ in der Ostsee abgesagt. Grund dafür ist die Coronavirus-Pandemie, die auch den Dienstbetrieb von Seestreitkräften nachhaltig beeinflusst. Statt der multinationalen Großübung soll nun „eine Marineübung in kleinerem Rahmen“ organisiert werden, wie das Presse- und Informationszentrum der Teilstreitkraft mitteilte. „Northern Coasts 2020“ hätte vom 28. August bis 10. September im Kattegat – dem Meeresgebiet zwischen Jütland und der schwedischen Westküste – sowie der westlichen und mittleren Ostsee stattfinden sollen.
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Wilhelmshaven. Schon der deutsche Dichter Matthias Claudius (1740-1815) hat es gewusst: „Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“. Das gilt auch für die Männer und Frauen der Fregatte „Baden-Württemberg“ und der Fregatte „Lübeck“. Beide Schiffe der Deutschen Marine kehrten jetzt nach jeweils rund zwei Monaten Seefahrt wieder in den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven zurück. Zu berichten gab und gibt es jede Menge …
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Rostock/Wilhelmshaven. Für Fregattenkapitän Christian Herrmann, Kommandant der Fregatte „Hamburg“, und seine Crew könnte der 7. Mai der Beginn einer großen Reise werden. An diesem Donnerstag sollen Schiff und Besatzung der Deutschen Marine zu einem mehrmonatigen Ausbildungsprogramm rund um den halben Globus auslaufen. Das meldete das Presse- und Informationszentrum der Teilstreitkraft am vergangenen Donnerstag (12. März). Wenn da nicht die Coronavirus-Pandemie wäre …
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Bremen/Berlin. Die Instandsetzung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ wird sich aller Voraussicht nach um weitere fünf Monate hinausziehen. Laut einer Presseerklärung des Auftragnehmers, der Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG, haben sich die Vertragspartner jetzt auf einen Projektabschluss „bis spätestens 31. Mai 2021“ geeinigt. Zuletzt hatte die Deutsche Marine mitgeteilt, das generalüberholte Segelschiff solle am 22. Dezember 2020 übergeben werden. Im Pressetext von Lürssen wird darauf hingewiesen, dass mittlerweile eine „umfassend neubewertete Leistungsbeschreibung mit entsprechend verbindlich formulierten Zielvorgaben und realistischem Zeithorizont“ erarbeitet worden sei. Auf deren Grundlage wolle man „in Kürze“ einen entsprechender Änderungsvertrag abschließen.
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Rostock. Am vergangenen Freitag (3. Januar) hat die seemännische Basisausbildung der neuen Offiziersanwärter unserer Marine auf dem Segelschulschiff „Alexander von Humboldt II“ begonnen. Der Segler wird normalerweise von der Deutschen Stiftung Sail Training, die der Sail Training Association Germany angehört, als Jugend- und Ausbildungsschiff eingesetzt. Sie löste 2011 das Vorgängerschiff gleichen Namens ab. Der Einsatz der „Alexander von Humboldt II“ von der Marine zu Ausbildungszwecken ist eine Zwischenlösung, bis der Flotte das eigene Schulschiff „Gorch Fock“ wieder zur Verfügung steht. Die „Gorch Fock“ wird momentan in Bremen saniert. Doch dort scheint es erneut Probleme zu geben …
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