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Nachrichten


Koblenz/Düsseldorf/Kassel/Bremen. Die deutschen Panzergrenadiere erhalten demnächst neun Simulatoren für den Schützenpanzern Puma. Die genaue Bezeichnung der Systeme: Ausbildungsgerät Schieß- und Gefechtsausbildung, kurz AGSP. Der Lieferauftrag, erteilt am 19. Dezember 2025 vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), erging an die in Kassel ansässige PSM Projekt System & Management GmbH. PSM ist ein Joint Venture von KNDS Deutschland und Rheinmetall.

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Greding/Hamburg/Egling/Ludwigsburg. Elektromagnetische Verträglichkeit, EMV: die meisten unserer Leserinnen und Leser dürften mit diesen Begriffen nichts oder nicht viel anfangen können. Dennoch ist dieser Bereich elektrotechnischer Phänomene auch für die Welt des Militärs so wichtig, dass beispielsweise in Deutschland die Anfang der 1960er-Jahre gegründete Wehrtechnische Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik in Greding (kurz WTD 81) die zentrale Ansprechstelle für Elektromagnetische Verträglichkeit und Effekte im Bereich der Bundeswehr ist. Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg forscht ebenfalls auf dem Felde der EMV. Im Vordergrund steht hier die Entwicklung von Methoden für den EMV-gerechten Entwurf von elektronischen Geräten, die zumeist in der Wehrtechnik genutzt werden. Heute stellen wir ein Unternehmen vor, das sich bereits seit etlichen Jahren mit dem Thema „EMV und Systeme der Verteidigungstechnik“ befasst – die Mooser Gruppe.

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Überlingen/München. Das Unternehmen Diehl Defence, ein Teilkonzern und Geschäftsbereich der Unternehmensgruppe Diehl, will verstärkt mit der Universität der Bundeswehr München zusammenarbeiten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben jetzt der CEO von Diehl Defence, Helmut Rauch, und die Präsidentin der Universität, Prof. Eva-Maria Kern, getroffen. Die gemeinsame Absichtserklärung wurde bei einem Besuch Kerns am Diehl-Standort Überlingen am Bodensee unterzeichnet.

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Berlin/Koblenz/Bonn/München. Die Bundeswehr beziehungsweise das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) haben der in München ansässigen ARTEC GmbH einen bedeutenden Großauftrag erteilt. So soll die Radhaubitze RCH 155 (Remote Controlled Howitzer 155 mm) bald in die Truppe eingeführt werden. Am 19. Dezember 2025 erhielt ARTEC, ein 1999 gegründetes Joint Venture der Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann (heute KNDS Deutschland) und Rheinmetall, einen Auftrag über die ersten 84 Radhaubitzen.

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Wachtberg bei Bonn. Künstliche Intelligenz (KI) soll Bundeswehrangehörigen demnächst beim Lernen optimal unterstützen und zugleich die Qualität des Unterrichts steigern. In einer Studie haben Fraunhofer-Forscher dazu jetzt ermittelt, welche KI-Funktionalitäten nützlich sind und wie sie sich technisch in ein bestehendes System integrieren lassen. Die Bundeswehr selbst möchte künftig eine virtuelle Lernumgebung für ihr Personal schaffen. Um sich in diversen Fachbereichen wie Mathematik, Englisch oder Soziale Kompetenzen weiterzubilden und effizient auf Prüfungen vorzubereiten, nutzten und nutzen Soldaten bislang Lernmanagementsysteme wie „Moodle“, entwickelt von dem Australier Martin Dougiamas (erste Version veröffentlicht im August 2002).

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