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Nachrichten


Rostock. Am heutigen Dienstag (30. September) endete die diesjährige Übungsserie „Quadriga“, die unter der Führung der Deutschen Marine stand. In den vergangenen zwei Monaten August und September hatte die Bundeswehr gemeinsam mit Kräften aus 13 Nationen in verschiedenen Teilübungen eindrucksvoll gezeigt, dass der gesamte Ostseeraum im Falle einer Krise und bei kriegerischen Auseinandersetzungen in allen Dimensionen entschlossen geschützt und verteidigt und somit der NATO-Auftrag vollumfänglich erfüllt werden kann. An „Quadriga 2025“ beteiligen sich seitens der Bundeswehr etwa 8000 Angehörige der Marine, des Heeres, der Luftwaffe, des Cyber- und Informationsraums sowie des Unterstützungsbereichs. Schauplätze der verschiedenen Teilübungen waren unter anderem Deutschland, Finnland, Litauen sowie weite Bereiche der Ostsee.

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Ulm. Am heutigen Freitag (8. August) hat das Rüstungsunternehmen Elbit Systems Deutschland GmbH & Co. KG nach Ulm, Koblenz und Berlin nun feierlich in Norddeutschland einen vierten Standort eröffnet. Der Standortname wird in der Elbit-Pressemitteilung nicht genannt (siehe dazu auch HINTERGRUND) – er ist der Redaktion jedoch bekannt. Aufgabe der neuen Außenstelle wird es laut Elbit sein, sich „in Zukunft intensiv und im ständigen Kontakt mit der Deutschen Marine um technische und vertragliche Belange im Kontext der seegehenden Einheiten zu kümmern“. Dazu schafft das Unternehmen vor Ort auch neue Arbeitsplätze, die eine ganzheitliche Betreuung der komplexen Systeme der drittgrößten Teilstreitkraft der Bundeswehr ermöglichen sollen. Elbit Systems Deutschland ist ein führender Anbieter in den Geschäftsfeldern Sensorik, Funkkommunikation, Führungssysteme, Elektronische Kampfführung, Unbemannte Systeme und Cyber-Sicherheit.

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Kiel/Rostock/Freiburg im Breisgau. Am gestrigen Sonntag – im Rahmen der diesjährigen Kieler Woche (21. bis 29. Juni) – unterzeichneten die Deutsche Marine und das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik/Ernst-Mach-Institut (EMI) eine zukunftsweisende Kooperationsvereinbarung. Für die Teilstreitkraft leistete der Inspekteur, Vizeadmiral Jan Christian Kaack, seine Unterschrift. Prof. Dr.-Ing. habil. Stefan Hiermaier signierte als Leiter des in Freiburg im Breisgau beheimateten Instituts der Fraunhofer-Gesellschaft.

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Hamburg. Am Dienstag und Mittwoch dieser Woche (5. und 6. November) tagte in Hamburg das NATO-Admiralsgremium für den Bereich Nordsee und Englischer Kanal, das sogenannte Channel Committee (CHANCOM). Zentrales Thema des strategischen Treffens war die Frage nach den maritimen Herausforderungen für dieses so wichtige Seegebiet. Die Region „Nordsee und Ärmelkanal“ hat ein enormes strategisches Gewicht für die Landes- und Bündnisverteidigung – als Tor zur Ostsee. Mittlerweile erstreckt sich die NATO-Nordflanke bis nach Polen und in das Baltikum.

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Düsseldorf/Schrobenhausen. Die beiden Rüstungsfirmen Rheinmetall AG und MBDA Deutschland GmbH haben entschieden, ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich der Laserwaffen-Entwicklung fortzusetzen. Ziel ist es, ein gemeinsames maritimes Produkt auf den Markt zu bringen, das insbesondere der auf Kriegsschiffen installierten Drohnenabwehr neue Möglichkeiten eröffnet.

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