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Nachrichten


Berlin/Bonn. Musik kostet Geld, gute Musik kostet viel Geld: Die Gesamtausgaben für das Zentrum Militärmusik der Bundeswehr, die Musikkorps und die Big Band der Bundeswehr betrugen in diesem Jahr rund 10,98 Millionen Euro. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung vom 19. November auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor.

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Ludwigshafen. „Sind unsere Kliniken sicher?“ Medizinische Einrichtungen in Deutschland und im benachbarten Ausland könnten nach einem Attentat oder Amoklauf nicht nur wegen der Versorgung der Opfer in den Fokus rücken. Als „kritische Infrastruktur“ könnten sie auch ein ganz bewusst ausgewähltes Anschlagsziel sein. Am Freitag (29. November) diskutierten Experten in Ludwigshafen anlässlich der 3. Notfallkonferenz der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz von Krankenhäusern und Kliniken „bei lebensbedrohlichen Einsatzlagen“. An der Veranstaltung nahmen rund 200 Chirurgen und Notfallmediziner der zivilen Versorgung, Ärzte der Bundeswehr sowie Vertreter von Rettungs- und Sicherheitsorganisationen teil.

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Berlin/Meckenheim. Das Bundesministerium der Verteidigung und das Unternehmen BWI GmbH haben sich auf eine enge Zusammenarbeit bei der Eingliederungsunterstützung für ausscheidende Soldaten ins zivile Berufsleben verständigt. Generalleutnant Klaus von Heimendahl, im Ministerium Abteilungsleiter „Personal“, und BWI-Personalchef Hans-Jürgen Niemeier unterzeichneten vor Kurzem eine entsprechende Vereinbarung. Die BWI ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundeswehr in allen Fragen der nichtmilitärischen Informations- und Kommunikationstechnik.

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Düsseldorf/Röthenbach an der Pegnitz. Der Rheinmetall-Konzern ist mit der Lieferung von Panzerabwehrlenkflugkörpern MELLS (MELLS: Mehrrollenfähiges Leichtes Lenkflugkörpersystem) an die Bundeswehr beauftragt worden. Das Unternehmen wird dabei Schlüsselkomponenten an die EuroSpike GmbH, den Hersteller der Waffenanlage MELLS, liefern. Nach Auskunft von Rheinmetall hat der Auftrag ein Finanzvolumen von mehr als 30 Millionen Euro netto. Ausgeliefert werden soll im Zeitraum 2020 bis 2023.

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Koblenz/Flensburg. Die Kettenfahrzeuge des Typs Wiesel 1 der Bundeswehr werden modernisiert. Mit dem Projekt „Nutzungsdauerverlängerung“ beauftragte das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) die Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG). Vertreter der Behörde und des norddeutschen Unternehmens, zu dessen Kernkompetenzen die Entwicklung, Herstellung, Umrüstung und Optimierung von gepanzerten Ketten- und Radfahrzeugen zählen, unterzeichneten am 19. November in Koblenz einen entsprechenden Vertrag.

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