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Nachrichten


Berlin. Die Bundeswehr und eine der größten Hilfsorganisationen Deutschlands, die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), wollen künftig auf einigen Feldern eng zusammenarbeiten. Dazu unterzeichneten am gestrigen Mittwoch (7. August) Generalleutnant André Bodemann, Befehlshaber des Territorialen Führungskommandos, und Thomas Mähnert, Mitglied des JUH-Bundesvorstandes, in Berlin eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.

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Koblenz/Überlingen/Röthenbach. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat Anfang August wie geplant die erste Feuereinheit des Flugabwehrsystems IRIS-T SLM vom Hersteller Diehl Defence abgenommen. Hinter „IRIS-T SLM“ verbirgt sich die Bezeichnung „Infra Red Imaging System-Tail/Surface Launched Medium Range“. Erst vor gut einem Jahr hatte der Haushaltsausschuss des Bundestages der Beschaffung von insgesamt sechs Feuereinheiten des Luftverteidigungssystems aus Mitteln des Sondervermögens „Bundeswehr“ zugestimmt.

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Koblenz. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat kürzlich die Herstellung und Lieferung von Munition für das Maschinengewehr 6 (MG6) beauftragt. Diese sogenannten „500er-Gurte mit Patronen“ im NATO-Kaliber 7,62 mm x 51 beinhalten – neben den Patronen mit Weichkern-Geschossen – die entsprechenden Gurtglieder, zugehörige Munitionskisten und Packmittel.

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Koblenz/Bremen. Im Schlüsselprojekt für die taktische Kommunikation der Bundeswehr beauftragte das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) vor Kurzem die Lieferung von weiteren 30.000 Sprechsätzen mit Gehörschutzfunktion, Kurzbezeichnung „SMG“. Erst im April dieses Jahres war eine erste Lieferung im Umfang von 30.000 SMG aus dem zugrundeliegenden Rahmenvertrag mit der in Bremen ansässigen Rheinmetall Electronics GmbH abgerufen worden.

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Moskau/Berlin. Nach intensiver Recherche in russischen und deutschen Archiven zeichnet Autor Christian Neef ein scharfes historisches Bild der Anfangsjahre der Sowjetischen Besatzungszone in Ostdeutschland nach 1945. Mag auch stellenweise ein gutes Verhältnis zwischen den Russen und der deutschen Bevölkerung geherrscht haben, die Regel war es nicht. Von Beginn an malträtierte der damalige sowjetische Geheimdienst NKWD die Bewohner des besetzten Gebietes und konterkarierte damit die Politik der von Moskau eingesetzten Militärverwaltung.

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