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Nachrichten


Germersheim. Germersheim am Rhein, ein Mittelzentrum mit etwa 20.000 Einwohnern in Rheinland-Pfalz, nahe an Baden und dem Elsass gelegen, hat eine lange Historie als Garnisonsstadt. Die Bundeswehr ist hier in der seit 1965 genutzten Südpfalz-Kaserne (bis 2015 General-Hans-Graf-von-Sponeck-Kaserne) mit dem Luftwaffenausbildungsbataillon und einem Sanitätsversorgungszentrum vertreten. Nach der Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen – Sanierungen und Neubauten – am Standort Germersheim erkundigte sich vor Kurzem der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Gebhart (Wahlkreis Südpfalz, Rheinland-Pfalz). Gebhart war unter anderem von 2018 bis 2021 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit (unter Hermann Gröhe, danach Jens Spahn).

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Berlin. 23 Feldjägerdienstkommandos bundesweit stellen sicher, dass die Militärpolizei der deutschen Streitkräfte rund um die Uhr erreichbar und einsatzbereit ist. Durch die Neuausrichtung auf die Landes- und Bündnisverteidigung – bedingt vor allem durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine – haben sich auch die Aufgaben der rund 3000 Mann starken Feldjägertruppe, in der auch viele Frauen dienen, größtenteils signifikant geändert. Braucht der Aufgabenbereich „Feldjägerwesen der Bundeswehr“ vor dem Hintergrund dieser Entwicklung bald einen neuen gesetzlichen Rahmen? Etwa ein „Feldjägergesetz“? …

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Düsseldorf/Truppenübungsplatz Bergen. Das Minen- und Sperrenräumsystem Keiler Next Generation (NG) von Rheinmetall war am Mittwoch dieser Woche (14. August) live im Einsatz zu sehen. Zu der Leistungsschau auf dem Truppenübungsplatz Bergen im Südteil der Lüneburger Heide waren rund 100 Beobachter aus dem In- und Ausland eingeladen. Die Gäste kamen vor allem aus verschiedenen Streitkräften, Beschaffungsbehörden und aus der Industrie.

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Koblenz/Wetzlar. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat den Sensorspezialisten Hensoldt mit der Lieferung von Feuerleitvisieren (FLV) des Typs „Dynahawk“ beauftragt. Der Auftrag umfasst Lieferungen in diesem und im nächsten Jahr, hinzu kommt eine Option von weiteren Systemen für das Jahr 2026. Der Auftragswert beträgt Hensoldt zufolge „mehrere Millionen Euro“. Das Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen bei München hat bereits in früheren Jahren Feuerleitvisiere für die Bundeswehr geliefert.

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München/Berlin. Am 30. April 2022 wurde in der Münchner Fürst-Wrede-Kaserne durch die Umbenennung des Landesregiments Bayern und die Unterstellung aller sieben bayerischen Heimatschutzkompanien unter einen gemeinsamen Regimentsstab Deutschlands erstes Heimatschutzregiment in Dienst gestellt. Damit endete auch zugleich die zweijährige Erprobungsphase dieses neuen Verbandes der Territorialen Reserve. Bis Ende 2026 wird das Territoriale Führungskommando der Bundeswehr insgesamt sechs Heimatschutzregimenter aufstellen. Diese unterstehen am Ende den Landeskommandos Bayern, Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen sowie Nordrhein-Westfalen.

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