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Nachrichten


Berlin/Bonn. Die Bundeswehr betritt jetzt Neuland bei ihre IT-Sicherheit. Interessierte IT-Sicherheitsforschende sind dazu aufgerufen, bisher unentdeckte Sicherheitslücken durch „gutgesinnte Hackerangriffe“ gemäß der ab sofort geltenden Regeln aufzudecken und der Bundeswehr mitzuteilen. Generalmajor Jürgen Setzer, seit April 2018 Stellvertretender Inspekteur im Kommando Cyber- und Informationsraum in Bonn sowie Chief Information Security Officer der Bundeswehr (CISOBw), stellt im Interview das Projekt „Bundeswehr legal hacken“ vor.

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Bonn. Major Franziska Matura vertritt künftig die Interessen des Verbandes der Soldaten der Bundeswehr (VSB) als Stellvertretende Bundesvorsitzende. Die 37 Jahre alte Luftwaffenangehörige sagte nach ihrer Wahl vor den Mitgliedern des Bundesvorstandes: „Der VSB bietet eine ideale und einmalige Möglichkeit, sich für seine Kameraden und Kameradinnen einzusetzen. Ich werde das Amt in Ihrem Sinne nutzen, um die Zukunft der Bundeswehr aktiv mitzugestalten.“

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Washington/London/Berlin/Grafschaft. Schwere Vorwürfe an die Adresse der russischen Regierung: In einem am Montag dieser Woche (16. April) veröffentlichten gemeinsamen Statement haben das britische Zentrum für Cybersicherheit (NCSC: National Cyber Security Centre), das amerikanische Ministerium für Heimatschutz (DHS: U.S. Department of Homeland Security) und das Federal Bureau of Investigation (FBI) Moskau vorgeworfen, Netzwerkgeräte – insbesondere Switches und Router – gekapert zu haben, um sie anschließend für weitere Cyber-Angriffe nutzen zu können. Ziel des „bösartigen“ Angriffs – in dem Statement ist von „malicious cyber activity“ die Rede – seien vor allem Regierungen. Auch Internetrouter von Privatpersonen hätten die Hacker im Visier. Die Bundesregierung reagiert zurückhaltend auf die Warnungen aus den USA und Großbritannien. Dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) lägen derzeit keine entsprechenden Erkenntnisse aus Deutschland vor, hieß es am heutigen Mittwoch (18. April) in einer Sitzung des Bundestagsausschusses „Digitale Agenda“.

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Bonn. Die Öffentlichkeit für das Thema „Digitalisierung und Sicherheit“ zu sensibilisieren war eines der Hauptanliegen der diesjährigen AFCEA-Fachausstellung, die am 11. und 12. April im „Maritim Hotel“ in Bonn stattfand. Das Motto der Veranstaltung lautete „Digitale Zukunft gestalten – intelligent, vernetzt, sicher“. Wie der Ausrichter AFCEA Bonn e.V. jetzt mitteilte, gab es mit 149 Ausstellern und mehr als 2400 Besuchern bei dieser 32. AFCEA-Messe eine Rekordbeteiligung.

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