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Nachrichten


Köln-Wahn/Funchal (Madeira). Die deutsche Luftwaffe hat am gestrigen Samstag (20. April) die meisten Überlebenden des schweren Busunglücks auf der portugiesischen Urlaubsinsel Madeira mit einem Airbus A310 nach Deutschland zurückgebracht. Der A310 MRTT (MRTT = Multi-Role-Transport-Tanker) in der AirMedEvac-Konfiguration war am Samstagmorgen um 6 Uhr vom Flughafen Köln-Wahn gestartet. Die Maschine mit dem taktischen Kennzeichen 10+27 „August Euler“ hatte den Flughafen in Funchal auf Madeira nach rund 3 Stunden und 15 Minuten erreicht. Mit 15 Verletzten an Bord landete der Airbus dann um kurz nach 17 Uhr wieder in Köln. Mehrere Krankenwagen standen für den Weitertransport der Unfallopfer, die aus Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg stammen, bereit. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet war zum militärischen Teil des Flughafens gekommen, um die „fliegende Intensivstation“ der Luftwaffe mit den Patienten begrüßen zu können.

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Manching. Die deutsche Luftwaffe erhält jetzt von Airbus für ihre Eurofighter-Kampfflugzeuge ein neues Missionsunterstützungssystem (Mission Support System, MSS). In die Entwicklung des MSS sind mehr als 15 Jahre operativer Erfahrung mit den entsprechenden Einsatzsystemen für den Tornado, den Airbus A310-304 MRTT sowie den Airbus A400M eingeflossen. Besonders die jeweiligen Lufteinsatzsysteme und die Bodenunterstützungssysteme standen hier für das Airbus-MSS Pate.

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Toulouse (Frankreich)/München/Manching. Das Unternehmen Airbus trauert um Professor Gero Madelung. Er starb am Donnerstag vergangener Woche (13. Dezember) im Alter von 90 Jahren. Madelung, Neffe des Luftfahrtpioniers Willy Messerschmitt, war über mehrere Jahrzehnte in führenden Positionen innerhalb der Vorgängerorganisationen von Airbus tätig. Bis zuletzt war er als Vorsitzender des Stiftungsrates der Willy-Messerschmitt-Stiftung, die in Kooperation mit Airbus das Willy-Messerschmitt-Museum in Manching betreibt, mit dem Konzern verbunden.

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Berlin/Taufkirchen. Thomas Müller, Konzernchef des Sensor-Herstellers Hensoldt, zieht in den Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) ein. Wie nun die Hensoldt Holding GmbH mitteilte, wurde Müller bei der turnusgemäßen Neuwahl des BDSV-Vorstandes mit großer Mehrheit als ordentliches Vorstandsmitglied für drei Jahre gewählt.

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Berlin/Tel Aviv (Israel). Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins „Report Mainz“ sind Planungen für eine Bewaffnung neuer Bundeswehr-Drohnen deutlich weiter vorangeschritten, als bisher bekannt. Das geht aus dem Vertrag für die Beschaffung des unbemannten Luftfahrzeugsystems (Unmanned Aircraft System, UAS) Heron TP hervor, der „Report Mainz“ nach Angaben des Senders „exklusiv“ vorliegt. Über Einzelheiten berichtete das Magazin am gestrigen Dienstag (6. November) in einem Beitrag um 21:45 Uhr im Ersten. „Drohnen für die Bundeswehr“ wird in dieser Woche mehrfach wiederholt.

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