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Nachrichten


Taufkirchen/Getafe (Spanien)/Nur-Sultan (Kasachstan). Die Republik Kasachstan bestellt zwei Transportmaschinen des Typs A400M. Dies gab der Airbus-Konzern am 1. September in einer Pressemitteilung bekannt. Kasachstan wird damit nach Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, Malaysia, Spanien und der Türkei die neunte Betreibernation dieses Flugzeugtyps.

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Bonn/Koblenz. Am 8. September wurde von der internationalen Rüstungsagentur OCCAR-EA im A400M-Programm der Luftfahrzeugstandard mit der Bezeichnung „New Standard Operating Clearance 2.5“ („NSOC 2.5“) abgenommen. Damit erfährt das Transportflugzeug A400M weitere entscheidende Verbesserungen. Details zum Standard „NSOC 2.5“ nennt eine am heutigen Montag (20. September) veröffentlichte Pressemitteilung des Koblenzer Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw).

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Koblenz. Die Bundeswehr soll zwischen 2024 und 2026 zwölf geschützte Verwundetentransport-Container – kurz GVTC – erhalten. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat dazu am 1. Juli einen entsprechenden Vertragsschluss mit dem Unternehmen Airbus eingeleitet. Das Beschaffungsvorhaben umfasst nach Angaben des Koblenzer Beschaffungsamtes ein Finanzvolumen von etwa 39 Millionen Euro.

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Berlin/Perdasdefogu (Quirra, Sardinien, Italien). Rund neun Jahre nach Außerdienststellung des Seeziel-Lenkflugkörpers AS.34 Kormoran 2 war das Waffensystem – man sollte es nicht glauben – noch einmal Thema im Deutschen Bundestag. Der Abgeordnete Tobias Pflüger (Die Linke) erkundigte sich in der Fragestunde des Parlaments am heutigen Mittwoch (19. Mai) nach der Entsorgung der Raketen und Raketensprengköpfe und wollte von der Bundesregierung wissen, ob damals das Waffensystem abgereichertes Uran enthalten habe. Antworten gab der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung Thomas Silberhorn.

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Düsseldorf/Wunstorf/Altenstadt. Das Rüstungsunternehmen Rheinmetall Defence beliefert die Bundeswehr mit zwei weiteren Ausbildungssimulatoren für das Transportflugzeug A400M. Die beiden Simulatoren sollen an die Standorte Wunstorf und Altenstadt ausgeliefert werden und Ende 2022/Anfang 2023 einsatzbereit sein. Auftraggeber der Beschaffung ist laut Rheinmetall der A400M-Hersteller Airbus. Airbus habe die beiden Simulatoren im Januar geordert, so der Düsseldorfer Konzern. Der Auftragswert bewegt sich Rheinmetall zufolge „im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich“.

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