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Nachrichten


Koblenz/Kaufbeuren. Die Bundeswehr investiert weiter in ihre Infrastruktur. Im vergangenen Monat August wurde die Modernisierung des Flugplatzes der Wehrtechnischen Dienststelle für Luftfahrzeuge und Luftfahrtgerät der Bundeswehr 61 (WTD 61) in Manching abgeschlossen. Unter anderem wurden Hard- und Software erneuert, ein Präzisionsanflugradar installiert und bauliche Reparaturarbeiten durchgeführt.

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München. Durch das Serviceangebot „Connect-D“ versorgt die Bundeswehr ihr Personal während der Auslandseinsätze mit umfangreichen Mediendiensten – zeitlich unbegrenzt und kostenfrei. Das Angebot wird von Airbus Defence and Space zur Verfügung gestellt. Jetzt erhielt das Unternehmen den Zuschlag für einen weiteren Vertrag zur Bereitstellung von Betreuungsmedien für die kommenden zwei Jahre. Der neue Vertrag enthält zudem eine Option für eine zweijährige Verlängerung.

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Getafe (Spanien)/Bonn. Der Militärtransporter A400M Atlas hat jetzt auch die Zertifizierung für die Fähigkeit „automatischer Tiefflug“ erhalten. Damit habe das Flugzeug einen „neuen entscheidenden Meilenstein“ erreicht, teilte der Airbus-Konzern am heutigen Dienstag (26. Mai) mit. In der Pressemitteilung des Unternehmens heißt es weiter, mit dieser Zertifizierung habe der A400M nun eine in seiner Klasse „einzigartige Fähigkeit für militärische Transportmaschinen“ vorzuweisen.

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Sigonella (Sizilien, Italien). Das NATO-Drohnenprogramm „Gefechtsfeldaufklärung und -überwachung“ – auch bekannt als „Alliance Ground Surveillance“, kurz AGS – hat erfolgreich einen weiteren Meilenstein passiert. Der auf der italienischen Luftwaffenbasis Sigonella auf Sizilien stationierte Drohnenverband des Bündnisses konnte in diesen Tagen die erste Einheit des mobilen verlegefähigen Teils des AGS-Kernsystems, die Mobile General Ground Station (MGGS), in Empfang nehmen. Im November und Dezember war bereits jeweils ein unbemanntes Luftfahrzeug des Typs Northrop Grumman RQ-4D an die NATO ausgeliefert worden, drei weitere RQ-4D-Drohnen werden noch folgen. Die AGS-Truppe in Sigonella wird nun an der MGGS-Einheit eingewiesen und ausgebildet.

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Wunstorf/Al Azraq Air Base (Jordanien). Am gestrigen Mittwochnachmittag (18. Dezember) landete erstmals ein mit einem elektronischen Infrarot-Schutzsystem ausgerüsteter deutscher Airbus A400M auf der Al Azraq Air Base in Jordanien. Mit diesem System ist nun auch das neue Transportflugzeug der Bundeswehr in einer ersten Ausbaustufe gegen Boden-Luft-Raketen geschützt, eine Fähigkeit, die bislang nur die C-160 Transall besaß. Der A400M vom Lufttransportgeschwader 62 in Wunstorf wird künftig im Rahmen der internationalen Mission „Operation Inherent Resolve“ im Kampf gegen die Reste der Terrorbewegung „Islamischer Staat“ (IS) den Auftrag der Luftbetankung übernehmen.

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