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Nachrichten


Bukarest (Rumänien)/Meckenheim/Fürth. Mit einer neuartigen Lösung zum Schutz von Daten hat die in Meckenheim bei Bonn ansässige BWI GmbH gemeinsam mit ihrem Partner SECLOUS GmbH aus Fürth den ersten Platz bei der „NATO Innovation Challenge – Herbst 2022“ belegt. „Non Visible Data“ könnte ein neuer Verschlüsselungsstandard für die Bundeswehr werden und auch Bündnispartnern im Kampf gegen zunehmende Cyber-Angriffe dienen. Im Fokus des NATO-Wettbewerbs stand – neben dem Thema „Datenschutz“ – der Bereich des Datenmanagements.

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Unterlüß. Rheinmetall hat erfolgreich das Funktionsmuster einer Laserwaffe für die Bundeswehr getestet. Die ersten Versuche mit dem sogenannten „Laser-Testbed“ fanden im Rahmen einer Kampagne mit der Bezeichnung „Counter Unmanned Aircraft System“ (C-UAS) am Rheinmetall-Standort Unterlüß statt. Ziel der aktuellen Untersuchungen im Laser-Testbed ist es, bis Ende des Jahres eine passende Konfiguration für ein mobiles Funktionsmuster mit einer Laserleistung von mehr als 10 Kilowatt (kW) für die Integration in ein Gefechtsfahrzeug des Typs Boxer zu erarbeiten.

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Lichtenau. Vor gut drei Wochen, am 14. Oktober, präsentierte das Dienstleistungsunternehmen für Analyse- und Testprojekte IABG (Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH) im ostwestfälischen Lichtenau ein Kettenfahrzeug, das einmal die Grundlage für einen künftigen Wiesel-Nachfolger sein könnte. Gezeigt wurde der „Gesamtsystemdemonstrator für einen zukünftigen Luftbeweglichen Waffenträger“, kurz GSD LuWa. Im Rahmen dieses Forschungs- und Technologie-Projekts (F&T-Projekt), mit dem im April 2020 begonnen wurde, will die IABG „Konzepte und Technologien eines möglichen Nachfolgesystems für den Waffenträger Wiesel 1“ untersuchen.

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New York/Kiel. „Wie kommuniziert man unter Wasser kabellos in einem Netzwerk?“ – so lautet die Aufgabenstellung, mit der sich momentan Wissenschaftler und Techniker verschiedener Behörden, Institute und Unternehmen in Kiel befassen. Dort, auf dem auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 71 der Bundeswehr, will das internationale Team mit einem „Hightech-Hafenexperiment“ ausloten, wie sich ein Netzwerk – ähnlich dem Internet – auch in der Unterwasserwelt aufbauen und nutzen lässt.

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München/Köln/Overberg (Südafrika). Ein vor mehr als sechs Jahren als „Open Innovation“-Projekt ins Leben gerufene Gemeinschaftsvorhaben nationaler Forschungseinrichtungen und der Rüstungsindustrie feierte am 5. Juli Premiere. An diesem Mittwoch flog über dem südafrikanischen Testgelände Overberg der unbemannte, strahlgetriebene Technologie-Demonstrator mit Projektnamen „Sagitta“ rund sieben Minuten völlig autonom auf einem vorprogrammierten Kurs. Die „Nurflügel“-Konstruktion, der jegliche Leitwerke fehlen, zeigte dabei herausragende Flugeigenschaften. Mit dem Overberg-Flug wurde jetzt die erste Erprobungsphase, die auch umfangreiche Testreihen am Boden umfasste, erfolgreich abgeschlossen. Dies meldeten am 18. Juli in jeweils separaten Pressemitteilungen das Unternehmen Airbus Defence and Space sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

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