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Nachrichten


Würzburg/Schweinfurt. Energiespeicher sind eine bedeutende Schlüsseltechnologie für die Versorgungssicherheit eines Landes. Die in Würzburg beheimatete AXSOL GmbH gilt als technologischer Vorreiter im Bereich modularer, intelligenter Batteriespeicherlösungen. Das Schweinfurter Unternehmen ZF, Teil des weltweit agierenden Technologiekonzerns ZF Friedrichshafen AG, realisiert Produkte in der Qualität und Stückzahl, die für sicherheitskritische Anwendungen notwendig sind. ZF und AXSOL haben vor Kurzem eine Absichtserklärung zur industriellen Fertigung von MEC-Energiespeichersystemen für kritische Infrastrukturen unterzeichnet. AXSOL will dabei seine „Produkt‑IP, das Systemdesign sowie etablierte Vertriebskanäle“ in die Partnerschaft einbringen, ZF seine „umfassende Industrialisierungsexpertise sowie leistungsfähige Produktionskapazitäten und -infrastruktur“.

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Sanitz/Cammin-Prangendorf. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sorgt sich um die Akzeptanz der deutschen Streitkräfte innerhalb der Gesellschaft. Denn mit Aussetzung der Allgemeinen Wehrpflicht im Jahr 2011 habe die Truppe insgesamt an gesellschaftlicher Bindung eingebüßt, so seine Begründung. Partnerschaften zwischen Bundeswehreinheiten mit Gemeinden in der Umgebung könnten nach Steinmeiers Ansicht allerdings ein Weg sein, dies zu ändern. Das Staatsoberhaupt äußerte diese Gedanken bei seinem Truppenbesuch am gestrigen Dienstag (27. August) bei der Flugabwehrraketengruppe 21.

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Berlin/Brüssel. Die Bundeswehr will ihre bereits bestehenden Partnerschaften mit Truppenteilen anderer NATO-Mitgliedstaaten nun um Kooperationen mit Tschechien und Rumänien ergänzen. Dies berichtete am gestrigen Donnerstag (9. Februar) die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Wie Johannes Leithäuser, Politischer Korrespondent des Blattes in Berlin, in seinem Beitrag „Bundeswehr will ,Ankerarmee‘ für kleine NATO-Partner werden“ schreibt, wollen die Tschechische Republik und Rumänien Teile ihrer Heerestruppen in die Kommandostruktur unserer Streitkräfte einbinden. Entsprechende Vereinbarungen sollen beim Treffen der Verteidigungsminister des Bündnisses am Mittwoch und Donnerstag kommender Woche (15. und 16. Februar) in Brüssel unterzeichnet werden.

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