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Nachrichten


Augsburg. Die „Akademie für Schraubverbindungen“ (AdSV) in Augsburg hat in den vergangenen Monaten ihr Dozenten- und Trainerteam personell erweitert. Philipp Torno ist nun bereits die vierte hochkarätige Lehrkraft, die die AdSV im letzten halben Jahr gewinnen konnte. Zu den Seminar- und Schulungsteilnehmern der Augsburger Akademie, deren Träger die Barbarino & Kilp GmbH ist, gehören immer wieder auch Fachkräfte der Bundeswehr oder deren Partnerbetriebe – wie etwa die HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH mit ihren drei Instandsetzungswerken in Darmstadt, Doberlug-Kirchhain und St. Wendel.

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Berlin. Im ersten Moment scheint die Frage weit hergeholt, bei näherer Betrachtung aber eröffnet sich durch sie ein äußerst interessanter Blick auf ein ganz spezielles Kapitel maritimer Sicherheit – auf die maritime Digitalisierung. Wie steht es um die maritime Digitalisierung? Cyberattacken und Hackerangriffe werden auch in Deutschland zu einer wachsenden Bedrohung für die Hafenwirtschaft. Bis zum 1. Januar 2021 müssen die verbindlich vorgeschriebenen neuen Richtlinien der Internationalen Schifffahrtsorganisation (International Maritime Organization, IMO) für ein angemessenes Cyber-Risikomanagement für Schiffe umgesetzt werden. Auch die militärische Seefahrt ist sich der Gefahren virtueller Angriffe auf Bordsysteme bewusst. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Marcus Faber befasste sich jetzt näher mit der Problematik. Er wollte in einer Schriftlichen Frage von der Bundesregierung wissen, welche maritimen Navigationsanwendungen (inklusive elektronische Seekarten) auf den Schiffen der Bundeswehr im Einsatz sind und ob diese Anwendungen möglicherweise „von Drittstaaten manipuliert oder zur Positionierung der deutschen Schiffe ausgelesen“ werden können.

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Koblenz. Ein halbes Jahr früher als geplant ist die neue Rettungsdienstflotte für die fünf Krankenhäuser der Bundeswehr vollständig. Seit 2018 wurden 13 Rettungstransportwagen, sechs Intensivtransporter sowie neun Notarzteinsatzfahrzeuge beschafft, ausgerüstet und bundesweit ausgeliefert. Rund 4,6 Millionen Euro investierte der Dienstherr in die Erneuerung des sanitätsdienstlichen Fuhrparks.

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Meckenheim/Bonn/Essen. Die BWI GmbH, IT-Systemhaus der Bundeswehr und IT-Dienstleister des Bundes, hat die Essener Secunet Security Networks AG mit der Lieferung von mehr als 6000 Systemen der SINA Workstation S beauftragt. Die Krypto-Clients werden als Remote Access Service an die Bundeswehr ausgeliefert. Secunet hat bereits Arbeitsplätze im Verteidigungsministerium mit der SINA Workstation S ausgestattet. Die Truppe selbst ist bereits in der Vergangenheit mit SINA-Lösungen für unterschiedliche Einsatzzwecke und Sicherheitserfordernisse ausgerüstet worden.

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arpm| c0| FHeer

Niederstetten. Nach mehr als fünf Jahrzehnten Flugbetrieb mit der Bell UH-1D folgte jetzt beim Such- und Rettungsdienst der Bundeswehr „Land“ ein einschneidender Generationenwechsel. Die neue Maschine für die SAR-Kräfte des Deutschen Heeres heißt LUH SAR (LUH: Light Utility Helicopter/Leichter Unterstützungshubschrauber; SAR: Search and Rescue/Suchen und Retten). Basis des neuen Rettungssystems ist einer der modernsten Drehflügler der Bundeswehr, die H145 von Airbus Helicopters. Drei Monate vor dem vereinbarten Liefertermin – am 10. Dezember 2019 – war bereits bei Airbus in Donauwörth der erste von insgesamt sieben SAR-Hubschraubern dieses Typs an das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr übergeben worden. Mittlerweile sind alle sieben H145 LUH SAR vom Werk ausgeliefert worden und die ersten Besatzungen einsatzbereit. Die lange und erfolgreiche Ära der Legende Bell UH-1D kann zu Ende gehen …

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