Wolgast/Kiel/Hamburg. Wie das in Bremen ansässige Schiffsbauunternehmen NVL B.V. & Co. KG. jetzt bekanntgab, ist die neunte Korvette der Deutschen Marine, die zukünftige Korvette „Augsburg“, auf dem Weg zur Fertigstellung nach Hamburg. In einer Pressemitteilung der Firma heißt es, dass das Hinterschiff des neunten Bootes des aktuellen Beschaffungsvorhabens ,Korvette 130‘ am 21. Juni den Wolgaster NVL-Standort verlassen hat und voraussichtlich am Freitag (24. Juni) bei Blohm+Voss in Hamburg erwartet wird.
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Idstein. Das Unternehmen Motorola Solutions stellt mit dem MXP7000 ein Endgerät für die sicherheitskritische Kommunikation vor. Das Gerät vereint TETRA- sowie 4G/LTE-Sprach- und Datenkommunikation. Motorola über das neue Produkt: „Das robuste Endgerät bietet Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten aber auch dem Militär mehr Flexibilität, damit sie auch in komplexen Lagen jederzeit sicher kommunizieren und auf wichtige Daten zugreifen können.“ Wie der Hersteller mitteilt, wird die Bundeswehr zu den ersten Kunden gehören, „bei denen das vielseitige MXP7000 zum Einsatz kommt“. Das MXP7000 soll jetzt erstmals anlässlich der „Critical Communications World 2022“ (21. bis 23. Juni) in Wien präsentiert werden.
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Koblenz/Fürstenfeldbruck. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und das in Fürstenfeldbruck ansässige Unternehmen ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH – kurz ESG – haben vor Kurzem den Vertrag zum Dienstleistungsprojekt „Zentrale Bundeswehr Ersatzteil Logistik“ (ZEBEL) verlängert. Der Vertrag mit der ESG war ursprünglich bis zum 31. August 2024 befristet.
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Koblenz/Oberndorf am Neckar. Das universell einsetzbare Maschinengewehr MG5 soll nach und nach das MG3 als mittleres Maschinengewehr in der Bundeswehr ablösen. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat dazu kürzlich aus einem Rahmenvertrag mit dem Waffenhersteller Heckler & Koch GmbH weitere 400 MG5 A2 abgerufen.
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Berlin/Koblenz/Köln. Die Bundeswehr soll bis Ende 2025 mit Gefechtshelmen, Kampfbekleidung, Schutzwesten und Rucksäcken voll ausgestattet werden. Der dazu erforderliche Änderungsvertrag wurde am heutigen Mittwoch zwischen dem Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und der in Köln ansässigen Inhouse-Gesellschaft Bw Bekleidungsmanagement (BwBM) geschlossen.
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