Koblenz/Mainz. Am Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz wurde am Mittwoch vergangener Woche (16. Dezember) der neue Anbau der Apotheke feierlich eröffnet. Damit steht der Einrichtung nach fast zweijähriger Bauzeit jetzt ein hochmoderner Bereich für die Herstellung individueller Krebsmedikamente zur Verfügung.
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Berlin/Bonn/Koblenz. Die Planungen für eine Massenimpfung gegen die Erkrankung COVID-19 sind weit fortgeschritten – und die Bundeswehr ist darin jetzt fest eingebunden. Am 26. November nahmen Vertreter des Verteidigungsministeriums und der Streitkräfte erstmals an der regelmäßig stattfindenden Telefonkonferenz mit Experten aus dem Bundesministerium für Gesundheit, den Gesundheitsministerien der Länder und dem Robert Koch-Institut teil. Schwerpunktthema war die Vorbereitung und Durchführung einer Corona-Massenimpfung.
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Berlin. Angesichts der erschreckenden Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen will Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer jetzt kurzfristig weitere 5000 Bundeswehrangehörige zur Unterstützung der Gesundheitsbehörden abstellen – nunmehr also rund 20.000 statt der bisherigen 15.000 Kräfte. Die Soldaten sollen ebenfalls vorrangig in Gesundheitsämtern, Pflegeheimen und Teststrecken eingesetzt werden. Dies erklärte die Ministerin am heutigen Sonntag (15. November) in der Sendung „Bericht aus Berlin“ des ARD-Hauptstadtstudios.
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Wittmund/München. Der NATO-Flugplatz Wittmundhafen – in Niedersachsen zwischen Wittmund und Aurich bei Webershausen gelegen – wird für rund 396,2 Millionen Euro aus- und umgebaut. Der Fliegerhorst ist Heimat des Taktischen Luftwaffengeschwaders 71 „Richthofen“, dem aktuell 877 Soldaten und 260 Zivilbedienstete angehören. Mit der Projektsteuerung der Großbaumaßnahme wurde vom Staatlichen Baumanagement Osnabrück-Emsland (Bad Iburg) das Münchner Unternehmen Hitzler Ingenieure beauftragt.
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Koblenz/Greifswald. Anscheinend unaufhaltsam bewegt sich eine gefährliche Tierseuche von Osten auf die Europäische Union zu. Es handelt sich um die Afrikanische Schweinepest (ASP). Sie grassiert seit 2007 in Russland und ist nun auch über die deutsch-polnische Grenze weiter nach Westen vorgedrungen. Neben Hausschweinen sind auch Wildschweine von der Virusinfektion betroffen. Im September dieses Jahres wurde das erste infizierte Wildschwein in Deutschland entdeckt. Mit zwei Funden vom 31. Oktober in Sachsen und in Brandenburg sind mittlerweile zwei Übungsplätze der Bundeswehr direkt betroffen.
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