Kiel. Am heutigen Freitagmorgen (13. März) lief der ständige NATO-Minenabwehrverband SNMCMG 1 (Standing NATO Mine Countermeasures Group 1) im Marinestützpunkt Kiel ein. Die Schiffe bleiben bis zum kommenden Montag im Hafen in der Wik. Flagg- und Führungsschiff des Verbandes ist der deutsche Tender „Donau“ aus dem Kieler Unterstützungsgeschwader. Commander der SNMCMG 1 ist der norwegische Fregattenkapitän Henning Knudsen-Hauge.
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Catania, Sigonella (Sizilien, Italien)/Northwood (England). Noch vier Tage, dann endet im Mittelmeer eine der wichtigsten NATO-Übungen zur Uboot-Ortung und Uboot-Bekämpfung, die Übung „Dynamic Manta 2020“. An diesem großen U-Jagd-Manöver des Bündnisses (24. Februar bis 6. März) beteiligt sich die Deutsche Marine mit einem ihrer Seefernaufklärer P-3C Orion.
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Palmdale (Kalifornien, USA)/Sigonella (Sizilien, Italien). Auf dem Weg zum Quintett: Am 19. Dezember landete auf dem italienischen Militärflugplatz Sigonella auf Sizilien nach einer Atlantiküberquerung eine weitere NATO-Drohne des Typs Northrop Grumman RQ-4D. Bereits am 21. November war hier auf der Main Operating Base für die künftige Bündnisfähigkeit „Gefechtsfeldaufklärung und -überwachung“ („Alliance Ground Surveillance“, kurz AGS) das erste unbemannte Luftfahrzeug aus den Staaten angekommen. Insgesamt hat das Bündnis in den USA fünf RPA (Remotely Piloted Aircraft), die allesamt auf dem Typ RQ-4B Global Hawk basieren, bestellt. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg begrüßte am 17. Februar die beiden Drohnen bei einer kleinen Feier in Sigonella.
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Brüssel. Der 6. Januar 2020 war ein ganz besonderer Tag für die oberste militärische Instanz der NATO. An diesem Tag begrüßte der Vorsitzende des Militärausschusses, der britische Luftwaffengeneral Stuart Peach, offiziell Vizeadmiral Louise Kathrine Dedichen als militärische Vertreterin ihres Landes Norwegen in diesem Bündnisgremium. Die 55 Jahre alte Dedichen ist die erste Frau, die im Militärausschuss der NATO einen Sitz hat.
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Brüssel. Die NATO will letztmalig die 14 Flugzeuge ihrer AWACS-Frühwarnflotte modernisieren. Dafür will das Bündnis in die Maschinen des Typs Boeing E-3A eine Milliarde US-Dollar – etwa 910 Millionen Euro – investieren. Damit soll der Betrieb der Flotte bis ins Jahr 2035 sichergestellt werden. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten am heutigen Mittwoch (27. November) NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und der Präsident von Boeing International, Michael Arthur. Beide trafen sich dazu am Militärflugplatz Melsbroek nahe der belgischen Hauptstadt Brüssel.
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