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Nachrichten


Immenstaad. Der Rüstungskonzern Hensoldt hat einen weiteren Entwicklungsvertrag für die Einsatzunterstützungsanlage (EUA) „Optarion“ unterzeichnet. Auftraggeber ist das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Der Vertrag im Wert von rund 15 Millionen Euro soll die Weiterentwicklung der Bodenstation fortführen, die bereits Führungsinformationssysteme der Bundeswehr – darunter das „Battle Management System“ (BMS) – mit den fliegenden Plattformen des Deutschen Heeres verbindet.

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Koblenz/Manching/Wunstorf. Für die Transportmaschinen der Bundeswehr vom Typ A400M gibt es jetzt einen neuen Systembetreuungsvertrag. Diesen hat am heutigen Montag (3. Juli) in Koblenz das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit dem Unternehmen Airbus Defence & Space GmbH geschlossen.

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Koblenz/Ditzingen. Es klingt verdächtig nach einem Schildbürgerstreich: Am 24. September dieses Jahres meldete DER SPIEGEL vorab, dass „die Bundeswehr für bis zu 600 Millionen Euro Tausende Uralt-Funkgeräte nachbauen“ will. Nach Informationen des Magazins habe das Koblenzer Beschaffungsamt mit dem französischen Rüstungskonzern Thales bereits einen entsprechenden Rahmenvertrag abgeschlossen. Konkret geht es um die Funkgerätefamilie SEM 80/90, die in den frühen 1980er-Jahren vom damaligen Stuttgarter Unternehmen Standard Elektrik Lorenz AG (SEL) für die Bundeswehr entwickelt und produziert worden war. SEL wurde später in Teilen von Thales übernommen.

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