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Immenstaad. Der Rüstungskonzern Hensoldt hat einen weiteren Entwicklungsvertrag für die Einsatzunterstützungsanlage (EUA) „Optarion“ unterzeichnet. Auftraggeber ist das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Der Vertrag im Wert von rund 15 Millionen Euro soll die Weiterentwicklung der Bodenstation fortführen, die bereits Führungsinformationssysteme der Bundeswehr – darunter das „Battle Management System“ (BMS) – mit den fliegenden Plattformen des Deutschen Heeres verbindet.

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