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Nachrichten


Düsseldorf/Bremen/Koropi (Ostattika, Griechenland). Die Rheinmetall Electronics GmbH und das griechische Unternehmen Intracom Defense haben vor Kurzem eine enge Kooperation im Bereich der fahrzeuggebundenen C4I-Systeme vereinbart. Rheinmetall Electronics gehört zur Division „Electronic Solutions“ innerhalb der „Defence“-Sparte der Rheinmetall AG. Die beiden Vertragspartner wollen nun ihre Aktivitäten für eine gemeinsame Entwicklung und Vermarktung eines fahrzeugbasierten C4I-Systems koordinieren, um heimische und internationale Märkte gemeinsam zu adressieren.

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Düsseldorf/Kassel/Koblenz. Das Unternehmen Rheinmetall hat eine neue Version des Transportpanzers Fuchs entwickelt. „Mit dem einsatzbewährten 6×6-Fahrzeug als Hochdach lassen sich eine Vielzahl von funktionalen Fähigkeiten im gesamten Einsatzspektrum umsetzen“, wirbt der Konzern für seine Neuerung, die einmal vom Gefechtsstandfahrzeug bis hin zum geschützten Sanitätskraftfahrzeug einsetzbar sein soll. Rheinmetall präsentierte den Demonstrator in der Konfiguration als geschütztes Sanitätskraftfahrzeug im Oktober anlässlich des Kongresses der Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz.

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Koblenz/Ditzingen. Es klingt verdächtig nach einem Schildbürgerstreich: Am 24. September dieses Jahres meldete DER SPIEGEL vorab, dass „die Bundeswehr für bis zu 600 Millionen Euro Tausende Uralt-Funkgeräte nachbauen“ will. Nach Informationen des Magazins habe das Koblenzer Beschaffungsamt mit dem französischen Rüstungskonzern Thales bereits einen entsprechenden Rahmenvertrag abgeschlossen. Konkret geht es um die Funkgerätefamilie SEM 80/90, die in den frühen 1980er-Jahren vom damaligen Stuttgarter Unternehmen Standard Elektrik Lorenz AG (SEL) für die Bundeswehr entwickelt und produziert worden war. SEL wurde später in Teilen von Thales übernommen.

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Unterlüß/München. Die Lastkraftwagen mit Wechselladersystem (WLS) der Bundeswehr werden mit dem Schnellnebelschutzsystem ROSY von Rheinmetall ausgerüstet. Wie der Konzern jetzt mitteilte, sollen in einem ersten Schritt insgesamt 540 Systeme von der Rheinmetall Waffe Munition GmbH an die Rheinmetall MAN Military Vehicles, Hersteller der WLS-Fahrzeuge, ausgeliefert werden.

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Koblenz/Düsseldorf/Bremen. Der Rheinmetall-Konzern hat vor Kurzem Vertretern der Bundeswehr ein erstes Gesamtkonzept für die dritte Generation des Soldatensystems „Infanterist der Zukunft – Erweitertes System“ (IdZ-ES) vorgestellt. Die Präsentation ist das erste Ergebnis einer umfangreichen Studie, mit der Rheinmetall im März 2021 beauftragt worden ist. Mit dieser Studie soll mögliches Verbesserungspotential der bereits in der Truppe genutzten Konstruktionsstände des IdZ-ES untersucht und bewertet werden.

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