menu +

Nachrichten


Koblenz/Linköping (Schweden). Die Fregatten der „Brandenburg“-Klasse (F123) werden modernisiert. Die vier Schiffe der Deutschen Marine erhalten unter anderem neue taktische Radar- und Feuerleitanlagen. Ein entsprechendes Vertragswerk unterzeichnete am gestrigen Freitag (30. Juli) das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit dem schwedischen Rüstungskonzern Saab AB.

Weiterlesen…

Koblenz/Eckernförde/Berne. Die Wehrtechnische Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung (WTD 71) in Eckernförde soll bald zwei neue Messboote bekommen. Dazu hat das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung am heutigen Donnerstag (22. Juli) einen Vertrag mit der im niedersächsischen Berne ansässigen Firma Fassmer GmbH & Co. KG geschlossen. Als Erprobungsstelle verfügt die WTD 71 über insgesamt neun Seefahrzeuge mit speziellen Fähigkeiten. Durch das nun eingeleitete Beschaffungsvorhaben werden die Mehrzweckboote der Klasse 745 „Breitgrund“ und „Mittelgrund“ nach 32 Jahren ersetzt. Nach 55 Jahren ist auch das Dienstzeitende für das Sperrwaffenversuchsboot der Klasse 741 „Wilhelm Pullwer“ gekommen.

Weiterlesen…

Koblenz/Bremen/Kiel. Modernisierung: Die Minenjagdboote „Dillingen“, „Fulda“, „Homburg“, „Sulzbach-Rosenberg“ und „Weilheim“ – allesamt Boote der „Frankenthal“-Klasse (MJ332) – erhalten in den Jahren 2022 bis 2025 die modernste Version des Führungs- und Waffeneinsatzsystems IMCMS (Integrated Mine Countermeasures System). Dazu hat das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) am 9. Juli mit dem Bremer Unternehmen Atlas Elektronik GmbH einen entsprechenden Vertrag geschlossen. Das Auftragsvolumen für dieses Modernisierungsprojekt beträgt laut BAAINBw rund 44 Millionen Euro.

Weiterlesen…

Berlin/Bonn/Wilhelmshaven/Kiel. Die Betriebsstofftransporter „Spessart“ (A1442) und „Rhön“ (A1443) der Deutschen Marine sind seit mehr als 40 Jahren im Dienst. Ihre ursprünglich vorgesehene Nutzungsdauer haben sie damit weit überschritten. Erst im Juni vergangenen Jahres hat die Bundeswehr ein Vergabeverfahren für zwei neue Tanker eingeleitet. Jetzt sprengen die von den Bietern eingereichten Angebote offenbar den Kostenrahmen. Das berichtet am heutigen Montag (17. Mai) die Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt. Der Haushaltsausschuss des Bundestages soll sich am 23. Juni – noch vor der Anfang Juli beginnenden parlamentarischen Sommerpause und vor der Bundestagswahl Mitte September – mit dem Beschaffungsvorhaben befassen. Mittlerweile stellen erste Bundestagsabgeordnete auch kritische Fragen zum hohen Alter der Seeschlepper der Marine. Die Teilstreitkraft betreibt insgesamt 16 Schleppfahrzeuge, die ihr geplantes Nutzungsdauerende ab 2025 erreichen.

Weiterlesen…

Wilhelmshaven. Am heutigen Dienstag (11. Mai) verlässt das älteste Kampfschiff der Flotte, die Fregatte „Lübeck“, den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven mit Kurs auf das Mittelmeer. Die „Lübeck“ soll sich dem ständigen maritimen NATO-Einsatzverband SNMG 2 (Standing NATO Maritime Group 2) anschließen und im Einsatzgebiet in der Ägäis den Tender „Werra“ ablösen, der dann die Heimreise nach Kiel antreten wird. Hauptaufgabe der Fregatte: die Seeraumüberwachung in enger Zusammenarbeit mit türkischer und griechischer Küstenwache und der europäischen Agentur Frontex. Frontex und Frontex-Chef Fabrice Leggeri stehen seit einiger Zeit massiv in der Kritik …

Weiterlesen…

OBEN