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Nachrichten


Berlin/Leipzig. Wie steht es mit der deutsch-deutschen Chancengleichheit bei der Vergabe herausgehobener Posten – beispielsweise dem eines Abteilungsleiters – in unseren 14 Bundesministerien? Man sollte annehmen, dass dort 27 Jahre nach der Wiedervereinigung ein angemessener Proporz von westdeutschen und ostdeutschen Führungskräften erreicht worden ist. Weit gefehlt! Im August wollte die Bundestagsabgeordnete Susanna Karawanskij (Die Linke) von der Bundesregierung wissen, „wie hoch der Anteil der in Ostdeutschland geborenen Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter in den Bundesministerien 2013 und 2016“ war. Die Regierungsantwort dokumentiert auch für diesen Bereich ein verstörendes Ungleichgewicht …

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Berlin/Frankfurt am Main. Jährlich verlassen zwischen 10.000 und 15.000 Soldaten mit unterschiedlichsten schulischen, beruflichen und persönlichen Qualifikationen nach Ablauf ihrer militärischen Dienstzeit die Truppe und wechseln zu zivilen Arbeitgebern. Die Bundeswehr will durch maßgeschneiderte Personalkooperationen mit privaten und öffentlichen Unternehmen die Wiedereingliederung erleichtern. Besonders für Soldaten mit geringen schulischen oder beruflichen Qualifikationen soll die Jobsuche so einfacher werden. Am heutigen Freitag (22. September) schlossen das Bundesministerium der Verteidigung und die WISAG Gruppe eine entsprechende Vereinbarung. Die angestrebte enge Partnerschaft im Bereich der Personalvermittlung besiegelten in Berlin Staatssekretär Gerd Hoofe und WISAG-Geschäftsführer Michael C. Wisser.

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Berlin/Wilhelmshaven. Es muss nicht immer Brisantes sein. Parlamentarische Anfragen der Bundestagsabgeordneten können durchaus auch weniger spektakuläre Themen behandeln und dabei trotzdem Interessantes zutage fördern. So geschehen Mitte September, als die Bundesregierung eine Kleine Anfrage von Matthias Gastel, Bärbel Höhn, Oliver Krischer und weiteren Abgeordneten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantwortete. Dabei ging es um geleaste Ministeriumsfahrzeuge und den Einsatz von Elektroautos im Dienstbereich der Bundesregierung.

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Düsseldorf/Berlin. Die Werbeoffensive des Bundesministeriums der Verteidigung hat zu deutlich gestiegenen Bewerberzahlen geführt. Mit aktuell 21.500 Einstellungen konnte die Bundeswehr im ersten Halbjahr 2017 bereits fast so viele Menschen unter Vertrag nehmen wie 2016 insgesamt. Dies berichtete die Rheinische Post in ihrer gestrigen Freitagausgabe (25. August) unter Berufung auf aktuelle Zahlen aus dem Ministerium.

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Berlin. Die drei mittelschweren Hubschrauber des Typs AS532 Cougar der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung werden derzeit „bis auf Weiteres“ nicht eingesetzt. Für die Regierungsmaschinen, die sonst der Kanzlerin und den Bundesministern zur Verfügung stehen, soll eine „dringende Sicherheitswarnung“ der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (European Aviation Safety Agency, EASA) ergangen sein. Dies berichtete Chefreporter Matthias Gebauer am Samstag (12. August) für Spiegel online.

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