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Nachrichten


Koblenz/Kongsberg (Norwegen)/Taufkirchen. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat das norwegische Unternehmen Kongsberg Defence & Aerospace AS damit beauftragt, die Bundeswehr mit zehn Systemen zur Drohnenabwehr zu beliefern. Diese Drohnenabwehrsysteme – Counter-Unmanned Aerial Systems, C-UAS – basieren auf der fernbedienbaren Kongsberg-Waffenstation Protector Remote Weapon Station (RWS). Der Gesamtauftragswert beträgt rund 24,7 Millionen Euro. Kongsberg hat den Zuschlag für den Auftrag im Rahmen eines internationalen Ausschreibungsverfahrens erhalten.

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Koblenz/Flensburg. Die Kettenfahrzeuge des Typs Wiesel 1 der Bundeswehr werden modernisiert. Mit dem Projekt „Nutzungsdauerverlängerung“ beauftragte das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) die Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG). Vertreter der Behörde und des norddeutschen Unternehmens, zu dessen Kernkompetenzen die Entwicklung, Herstellung, Umrüstung und Optimierung von gepanzerten Ketten- und Radfahrzeugen zählen, unterzeichneten am 19. November in Koblenz einen entsprechenden Vertrag.

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Koblenz/Waterlooville (Hampshire, England). Das britische Unternehmen Serco wurde vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) damit beauftragt, die Eurofighter-Testsysteme GPSE zu warten. Die zehn Systeme – Serco-Bezeichnung „General Purpose Support Equipments“ – waren im Jahr 2016 für rund 5,8 Millionen Euro von der Bundeswehr für die deutsche Eurofighter-Flotte beschafft worden. Die Testlösung GPSE für Flugzeuge und Bodenfahrzeuge ist eine Entwicklung des Serco-Ingenieurteams am englischen Firmenstandort Waterlooville.

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Taufkirchen/Ulm/Braunschweig. Das Unternehmen Hensoldt, tätig im Bereich der Verteidigungs- und Sicherheitselektronik, hat jetzt erfolgreich ein Kollisionsvermeidungs-Radar für Drohnen im Flug getestet. Ein solcher Sensor soll die Sicherheit im militärischen und zivilen Luftverkehr deutlich erhöhen. Die Tests fanden im Auftrag des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und in enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am DLR-Standort Braunschweig statt.

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Berlin/Elsfleth. Das Segelschulschiff „Gorch Fock“ kann nun doch wohl erst „frühestens im April 2020“ an die deutsche Marine übergeben werden. Dies meldet jetzt das ARD-Hauptstadtstudio unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Mitarbeiter des Ministeriums hätten entsprechende Recherchen der Kollegen des NDR und der ARD bestätigt. Die Reparatur der Dreimastbark wird demnach deutlich länger dauern, als bislang geplant und von der Führung auch immer wieder kommuniziert. Eigentlich sollte das Schiff bereits im April 2019 der Teilstreitkraft wieder für Ausbildung und Repräsentation zur Verfügung stehen.

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