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Nachrichten


Düsseldorf/Bremen. Der Rheinmetall-Konzern ist von der Bundeswehr an weiteren Standorten mit der Betreuung, Wartung und Instandhaltung von Transporthubschraubern des Typs Sikorsky CH-53G beauftragt worden. Seit März unterstützt die Rheinmetall Aviation Services GmbH, die zum Geschäftsbereich der Rheinmetall-Tochtergesellschaft „Electronic Solutions“ gehört, unsere Luftwaffe nach Diepholz nun auch direkt an den Standorten des Hubschraubergeschwaders 64 (Laupheim bei Ulm und im brandenburgischen Schönewalde/Holzdorf). Dort werden jetzt Flugdienst-Inspektionen durchgeführt sowie drei Instandhaltungsdocks für Teilphasen betrieben. Der Vertrag läuft in zwei Losen zunächst über drei Jahre. Der Auftragswert liegt Rheinmetall zufolge im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.

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Ottobrunn/Bremen/Stuhr. Die Airbus-Division Airbus Defence and Space wird das im niedersächsischen Stuhr ansässige Unternehmen DSI Datensicherheit GmbH (DSI DS GmbH) übernehmen. Das gab Airbus am 8. April in einer Pressemitteilung bekannt.

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Berlin/Frankfurt am Main. Die bundeseigene Treuhandgesellschaft VEBEG GmbH hat in den Jahren 2011 bis 2021 fast 344 Millionen Euro (343.868.000 Euro) an Erlösen durch den Verkauf von Material aus den Beständen der Bundeswehr erzielt. Dies teilte die Bundesregierung am 14. April in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion des Bundestages mit.

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Berlin/München. Die Bundesregierung wird sich auch in Zukunft für die Durchführung der Münchner Sicherheitskonferenz (Munich Security Conference, MSC) engagieren. Die MSC sei „ein international anerkanntes, bedeutendes sicherheitspolitisches Forum“, betont die Regierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion. Die Veranstaltung in der bayerischen Landeshauptstadt setze „jährlich neue Impulse im Bereich der internationalen Sicherheitspolitik und leiste damit einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung der globalen Sicherheitsarchitektur, von der auch Deutschland maßgeblich profitiert“, heißt es in der Antwort weiter.

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Berlin/Osnabrück. Der frühere Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels warnt davor, Geld aus dem 100 Milliarden Euro schweren Sondervermögen „Bundeswehr“ für andere Zwecke als für die Streitkräfte zu nutzen. „Das Geld wird für die Truppe gebraucht – Punkt!“, sagte Bartels jetzt im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ).

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